Und was darf auf keinen Fall bei einem Filmenachmittag fehlen? Genau, Popcorn.
Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken, den veganen Gehirn-Cupcakes und dem veganen Zombie Frappuccino musste natürlich auch das Popcorn zum Thema passen.
Ach, war da nicht noch was von dem Blutsirup übrig?
Leichteste Übung, in wenigen Minuten vereinten sich beide Zutaten zu Bluttriefendem Popcorn!
Ihr braucht:
Popcornmais
Pflanzenöl
Blutsirup, siehe Rezept für die Gehirn-Cupcakes
1. Etwa einen Esslöffel Öl in einen großen Topf geben, auf dem gesamten Boden verteilen und bei mittlerer Hitze erwärmen.
2. Popcornmais in den Topf geben, so dass eine Schicht Mais den Boden bedeckt. Deckel auflegen und warten. Irgendwann fängt es an zu ploppen. Immer etwas warten, bis das Ploppen weniger wird, dann den Topf mit geschlossenem Deckel vorsichtig schwenken.
Aufpassen, dass das Popcorn nicht anbrennt, ggf. die Hitze reduzieren.
3. Wenn nichts mehr ploppt, den Topf vom Herd ziehen und das Popcorn in eine große Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
4. Das Popcorn großzügig mit Blutsirup beträufeln, ggf. vorsichtig durchrühren, und servieren.
Das war´s mit der veganen Schlachteplatte, ich hoffe, ihr hattet genausoviel Spaß wie ich, und habt ein paar Ideen für den nächsten Zombiefilmabend oder Halloween mitgenommen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Posts mit dem Label Vegan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Vegan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 20. Mai 2018
Sonntag, 13. Mai 2018
Zombie-Doublefeature: Veganer Zombie Frappuccino
Endlich ist es soweit! Teil 3 vom Zombie-Doublefeature! Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken und den veganen Gehirn-Cupcakes kommen wir nun zu meinem persönlichen Highlight: dem veganen Zombie Frappuccino!
Wo hab ich´s entdeckt? Ihr ahnt es nicht.
Nachdem ich total fasziniert vom Starbucks Original war, habe ich für meinen Zombie-Nachmittag - klar - nach einer veganen Variante gesucht und bin auf Youtube bei The Vegan Zombie (wie schön das passt!) fündig geworden. Der hat sich die Mühe gemacht und den Zombie Frappuccino veganized.
Ich habe das Rezept etwas abgeändert, da mein kleiner Mixer nicht mit massiven Eiswürfeln klarkommen würde ...
Das Ergebnis ist auf jeden Fall megalecker und erfrischend, und noch dazu gesund!
Also, auf geht´s!
Ihr braucht für 2 Portionen:
3 Granny Smith Äpfel
2 gefrorene Bananen in Scheiben
1 Tasse Hafermilch
Saft von 1 Zitrone
1/2 TL Spirulinapulver
Kokosmilch-Frosting und Blutsirup aus dem Rezept für vegane Gehirn-Cupcakes.
1. Äpfel waschen und mit Schale kleinschneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten.
2. In die Gläser zuerst jeweils einen Esslöffel Blutsirup geben. Den Apfelsmoothie vorsichtig daraufgießen. Darauf kommt nochmal ordentlich Sirup, am besten, wenn er innen am Glas nach unten läuft. Darauf ein großer Klecks Kokosmilch-Frosting, und fertig ist der Zombie-Frappuccino! Prost.
Last but not least folgt Teil 4 der veganen Schlachteplatte und damit das Bluttriefende Popcorn! Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Wo hab ich´s entdeckt? Ihr ahnt es nicht.
Nachdem ich total fasziniert vom Starbucks Original war, habe ich für meinen Zombie-Nachmittag - klar - nach einer veganen Variante gesucht und bin auf Youtube bei The Vegan Zombie (wie schön das passt!) fündig geworden. Der hat sich die Mühe gemacht und den Zombie Frappuccino veganized.
Ich habe das Rezept etwas abgeändert, da mein kleiner Mixer nicht mit massiven Eiswürfeln klarkommen würde ...
Das Ergebnis ist auf jeden Fall megalecker und erfrischend, und noch dazu gesund!
Also, auf geht´s!
Ihr braucht für 2 Portionen:
3 Granny Smith Äpfel
2 gefrorene Bananen in Scheiben
1 Tasse Hafermilch
Saft von 1 Zitrone
1/2 TL Spirulinapulver
Kokosmilch-Frosting und Blutsirup aus dem Rezept für vegane Gehirn-Cupcakes.
1. Äpfel waschen und mit Schale kleinschneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten.
2. In die Gläser zuerst jeweils einen Esslöffel Blutsirup geben. Den Apfelsmoothie vorsichtig daraufgießen. Darauf kommt nochmal ordentlich Sirup, am besten, wenn er innen am Glas nach unten läuft. Darauf ein großer Klecks Kokosmilch-Frosting, und fertig ist der Zombie-Frappuccino! Prost.
Last but not least folgt Teil 4 der veganen Schlachteplatte und damit das Bluttriefende Popcorn! Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 6. Mai 2018
Zombie-Doublefeature: Vegane Gehirn-Cupcakes
Und schon geht es weiter mit Teil 2 vom Zombie-Doublefeature! Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken kommen hier die leckeren veganen Gehirn-Cupcakes!
Leider ist die Gehirnmasse etwas zerlaufen, mit veganen Zutaten eine standfeste Masse zu zaubern ist garnicht so einfach und bedarf vermutlich weiterer Versuche ...
Für die Cupcakes habe ich das Rezept für vegane Red Velvet Cupcakes von emilieeats verwendet und das Icing für die Gehirnmasse etwas abgeändert, da ich diese und den Blutsirup auch gleich beim Zombie-Frappuccino und dem Bluttriefenden Popcorn weiterverwendet habe.
Ihr braucht für 6 Stück:
90 g Dinkelmehl
85 g braunen Zucker
1 TL Backkakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanillepaste
1 1/2 gekochte Rote Beete, püriert
60 ml Hafermilch
1 TL Weissweinessig
60 ml Sonnenblumenöl
1 Dose Kokosmilch, gekühlt
200 ml vegane Schlagcreme
1 Tasse Puderzucker
1 TL Vanilleessenz
Rote Beete Pulver
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Wasser
2 TL Rote Beete Pulver
vegane Kochsahne
1. In einer kleinen Schüssel Hafermilch und Essig verrühren. Einige Minuten zur Seite stellen.
2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und Salz gut mischen.
3. Die pürierte Rote Beete, Öl und Vanillepaste zur Milch-Essig-Mischung geben und verrühren. Die flüssigen Zutaten langsam zu den trockenen Zutaten gießen und vorsichtig rühren, bis sich die Zutaten gerade vermischt haben.
4. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform geben und in den auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen stellen. 25-30 Minuten Backen (Stäbchenprobe!).
5. Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
6. Für das Gehirn-Frosting die Dose Kokosmilch öffnen, vorsichtig den festen Teil aus der Dose löffeln, den flüssigen Teil abgießen (und für ein anderes Rezept verwenden).
7. Die Schlagcreme steifschlagen. Die Kokosmasse mit dem Handrührgerät kurz durchrühren, dann die Schlagcreme, Vanilleessenz und den gesiebten Puderzucker unterziehen. Mit Rote Beete Pulver Rosa färben. Das Frosting in einen Spritzbeutel geben, erst eine gerade Linie über den Cupcake ziehen, dann links und rechts davon "Schlangenlinien".
Das restliche Frosting wird für den Zombie-Frappuccino verwendet.
8. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen.
9. Das Rote Beet Pulver mit etwas Wasser vermischen und auf eine 3/4 Tasse auffüllen. Vorsichtig zum Karamell geben, Karamell wieder loskochen und einige Minuten sprudelnd kochend eindicken lassen. Einen guten Schluck Kochsahne dazugeben und gut unterrühren.
Beiseite stellen und abkühlen lassen.
10. Jeweils etwas von dem Blutsirup in die Mitte des Gehirnfrosting träufeln.
Damit ist Teil 2 der veganen Schlachteplatte abgeschlossen, watch out for Teil 3 + 4, den veganen Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Leider ist die Gehirnmasse etwas zerlaufen, mit veganen Zutaten eine standfeste Masse zu zaubern ist garnicht so einfach und bedarf vermutlich weiterer Versuche ...
Für die Cupcakes habe ich das Rezept für vegane Red Velvet Cupcakes von emilieeats verwendet und das Icing für die Gehirnmasse etwas abgeändert, da ich diese und den Blutsirup auch gleich beim Zombie-Frappuccino und dem Bluttriefenden Popcorn weiterverwendet habe.
Ihr braucht für 6 Stück:
90 g Dinkelmehl
85 g braunen Zucker
1 TL Backkakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanillepaste
1 1/2 gekochte Rote Beete, püriert
60 ml Hafermilch
1 TL Weissweinessig
60 ml Sonnenblumenöl
1 Dose Kokosmilch, gekühlt
200 ml vegane Schlagcreme
1 Tasse Puderzucker
1 TL Vanilleessenz
Rote Beete Pulver
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Wasser
2 TL Rote Beete Pulver
vegane Kochsahne
1. In einer kleinen Schüssel Hafermilch und Essig verrühren. Einige Minuten zur Seite stellen.
2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und Salz gut mischen.
3. Die pürierte Rote Beete, Öl und Vanillepaste zur Milch-Essig-Mischung geben und verrühren. Die flüssigen Zutaten langsam zu den trockenen Zutaten gießen und vorsichtig rühren, bis sich die Zutaten gerade vermischt haben.
4. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform geben und in den auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen stellen. 25-30 Minuten Backen (Stäbchenprobe!).
5. Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
6. Für das Gehirn-Frosting die Dose Kokosmilch öffnen, vorsichtig den festen Teil aus der Dose löffeln, den flüssigen Teil abgießen (und für ein anderes Rezept verwenden).
7. Die Schlagcreme steifschlagen. Die Kokosmasse mit dem Handrührgerät kurz durchrühren, dann die Schlagcreme, Vanilleessenz und den gesiebten Puderzucker unterziehen. Mit Rote Beete Pulver Rosa färben. Das Frosting in einen Spritzbeutel geben, erst eine gerade Linie über den Cupcake ziehen, dann links und rechts davon "Schlangenlinien".
Das restliche Frosting wird für den Zombie-Frappuccino verwendet.
8. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen.
9. Das Rote Beet Pulver mit etwas Wasser vermischen und auf eine 3/4 Tasse auffüllen. Vorsichtig zum Karamell geben, Karamell wieder loskochen und einige Minuten sprudelnd kochend eindicken lassen. Einen guten Schluck Kochsahne dazugeben und gut unterrühren.
Beiseite stellen und abkühlen lassen.
10. Jeweils etwas von dem Blutsirup in die Mitte des Gehirnfrosting träufeln.
Damit ist Teil 2 der veganen Schlachteplatte abgeschlossen, watch out for Teil 3 + 4, den veganen Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 29. April 2018
Zombie-Doublefeature: Vegane Zombiegedärme-Zimtschnecken
Wer arbeitet darf auch mal Urlaub machen; und wenn ich Urlaub habe, habe ich auch mehr Zeit und Lust, etwas aufwendigere Sachen auszuprobieren.
Außerdem hatte ich mir gerade 28 Days/Weeks Later bei Medimops bestellt und, naja, Zombiefilme gucke ich nicht so gern alleine, also hab ich meinen Kollegen/Nachbarn mit seiner Frau zum Zombie-Doublefeature eingeladen.
Und, was war da noch? Ach ja, ich liebe Halloween und dazu passendes gruseliges Essen. Dummerweise ist Halloween aber nur einmal im Jahr ...
Na, wenn ein Zombiefilm da nicht die beste Gelegenheit ist, ein paar gruselige Snacks zu reichen, weiß ich es auch nicht. Und da meine Gäste beide Veganer sind, gab es alles in der veganen Variante. Ich konnte mich also so richtig austoben!
Am genialsten fand ich die Zombie-Gedärme-Zimtschnecken von inthekidskitchen. Die musste ich einfach ausprobieren!
Schnell ein paar Zutaten ausgetauscht und los geht´s! Wenn ihr sie nachmachen wollt, nehmt vielleicht weniger Backkakao, der hat bei mir doch recht stark die rote Farbe überdeckt ...
Der Hefeteig ist übrigens super geworden, und die Zombiegedärme waren richtig schön warm, weich und fluffig, als wir sie verspeist haben!
Ihr braucht:
450 g Dinkelmehl
3 EL Backkakao - oder weniger ;)
2 TL Rote Beete Pulver
1 Prise Salz
350 ml warmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
2 TL brauner Zucker
1 Tasse brauner Zucker
1 TL Zimt
3 EL Sojamargarine
1 Tasse Puderzucker
2-3 EL Sojamilch
1. Mehl, Backkakao, Rote Beete Pulver und Salz in der Rührschüssel der Küchenmaschine vermischen.
2. Wasser, Hefe und Zucker verrühren, 5 Minuten stehen lassen. Zu der Mehlmischung geben und mit dem Knethaken grob vermengen. Knethaken einsetzen und den Teig 4 Minuten in der Maschine kneten. Aus der Rührschüssel auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und einige weitere Minuten von Hand kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
Den Teig in eine ausreichend große Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Backmatte nochmals kurz durchkneten. Zu einem großen Rechteck ausrollen.
4. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und mit Zucker und Zimt vermischen. Auf dem Teig verteilen und diesen von der langen Seite aus zu einer Rolle rollen. In Scheiben von 2-5 cm Breite schneiden.
5. So Mädels, wir machen hier Zombiegedärme. Der nächste Schritt ist eine Riesensauerei und ein Riesengematsche. Go for it!
Die dicken Scheiben wieder aufrollen, zur Hälfte falten und in einer großen, gefetteten Auflaufform zu verschlungenen Zombiegedärmen arrangieren. Die kleineren Rollen mehrfach verdrehen und dazwischenlegen. Abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
6. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Nach Ablauf der Gehzeit die Gedärme in den Ofen schieben und 25-30 Minuten backen.
7. Die Gedärme aus dem Ofen nehmen, Puderzucker und Sojamilch verrühren und auf den Gedärmen verteilen.
Etwas abkühlen lassen und noch warm genießen!
Das war Teil 1 der veganen Schlachteplatte, als nächstes kommen die veganen Gehirn-Cupcakes, der vegane Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn - stay tuned!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Außerdem hatte ich mir gerade 28 Days/Weeks Later bei Medimops bestellt und, naja, Zombiefilme gucke ich nicht so gern alleine, also hab ich meinen Kollegen/Nachbarn mit seiner Frau zum Zombie-Doublefeature eingeladen.
Und, was war da noch? Ach ja, ich liebe Halloween und dazu passendes gruseliges Essen. Dummerweise ist Halloween aber nur einmal im Jahr ...
Na, wenn ein Zombiefilm da nicht die beste Gelegenheit ist, ein paar gruselige Snacks zu reichen, weiß ich es auch nicht. Und da meine Gäste beide Veganer sind, gab es alles in der veganen Variante. Ich konnte mich also so richtig austoben!
Am genialsten fand ich die Zombie-Gedärme-Zimtschnecken von inthekidskitchen. Die musste ich einfach ausprobieren!
Schnell ein paar Zutaten ausgetauscht und los geht´s! Wenn ihr sie nachmachen wollt, nehmt vielleicht weniger Backkakao, der hat bei mir doch recht stark die rote Farbe überdeckt ...
Der Hefeteig ist übrigens super geworden, und die Zombiegedärme waren richtig schön warm, weich und fluffig, als wir sie verspeist haben!
Ihr braucht:
450 g Dinkelmehl
3 EL Backkakao - oder weniger ;)
2 TL Rote Beete Pulver
1 Prise Salz
350 ml warmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
2 TL brauner Zucker
1 Tasse brauner Zucker
1 TL Zimt
3 EL Sojamargarine
1 Tasse Puderzucker
2-3 EL Sojamilch
1. Mehl, Backkakao, Rote Beete Pulver und Salz in der Rührschüssel der Küchenmaschine vermischen.
2. Wasser, Hefe und Zucker verrühren, 5 Minuten stehen lassen. Zu der Mehlmischung geben und mit dem Knethaken grob vermengen. Knethaken einsetzen und den Teig 4 Minuten in der Maschine kneten. Aus der Rührschüssel auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und einige weitere Minuten von Hand kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
Den Teig in eine ausreichend große Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Backmatte nochmals kurz durchkneten. Zu einem großen Rechteck ausrollen.
4. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und mit Zucker und Zimt vermischen. Auf dem Teig verteilen und diesen von der langen Seite aus zu einer Rolle rollen. In Scheiben von 2-5 cm Breite schneiden.
5. So Mädels, wir machen hier Zombiegedärme. Der nächste Schritt ist eine Riesensauerei und ein Riesengematsche. Go for it!
Die dicken Scheiben wieder aufrollen, zur Hälfte falten und in einer großen, gefetteten Auflaufform zu verschlungenen Zombiegedärmen arrangieren. Die kleineren Rollen mehrfach verdrehen und dazwischenlegen. Abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
![]() |
| So sah das bei mir vor dem Backen aus |
7. Die Gedärme aus dem Ofen nehmen, Puderzucker und Sojamilch verrühren und auf den Gedärmen verteilen.
Etwas abkühlen lassen und noch warm genießen!
Das war Teil 1 der veganen Schlachteplatte, als nächstes kommen die veganen Gehirn-Cupcakes, der vegane Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn - stay tuned!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 17. September 2017
Vegane Bananen-Smoothie-Pancakes ohne Mehl
Zum Frühstück darf es gern mal etwas Abwechslung sein, und ab und zu esse ich dann gerne Pancakes. Entweder selbstgemacht, zu ganz faulen Zeiten habe ich auch manchmal die Fertigmischung in der Flasche genommen, aber mittlerweile habe ich ja fast alle Fertigprodukte aus meinem Leben gestrichen.
Und - wir kennen meine Vorliebe für Gebackenes mit Bananen - deshalb waren diesmal selbstgemachte Bananen-Pancakes an der Reihe.
Das Rezept stammt von thebigmansworld, da hatte ich ja auch schon die veganen Studentenfutter-Muffins her. Sehr schnell zubereitet, da die Zutaten einfach alle in den Mixer kommen, fluffig und lecker. Noch ein Topping nach Wahl obendrauf und schon hat man ein super Frühstück!
Und - wir kennen meine Vorliebe für Gebackenes mit Bananen - deshalb waren diesmal selbstgemachte Bananen-Pancakes an der Reihe.
Das Rezept stammt von thebigmansworld, da hatte ich ja auch schon die veganen Studentenfutter-Muffins her. Sehr schnell zubereitet, da die Zutaten einfach alle in den Mixer kommen, fluffig und lecker. Noch ein Topping nach Wahl obendrauf und schon hat man ein super Frühstück!
Ihr braucht:
1 Tasse zarte Haferflocken
1/4 Tasse Hafermilch, o. ä.
1 reife Banane
1 TL Backpulver
1 TL Apfel- oder Weißweinessig
1 TL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
Topping: Bananenscheiben, Ahornsirup, gehackte Walnüsse
1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig 5-10 Minuten ruhen lassen, damit er eindickt.
3. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. Nacheinander (oder in einer Crêpe-Pfanne auch nebeneinander) kleine Pfannkuchen von 7-8 cm Durchmesser backen. Mit Bananenscheiben, Ahornsirup und Walnüssen bestreuen und genießen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
1 Tasse zarte Haferflocken
1/4 Tasse Hafermilch, o. ä.
1 reife Banane
1 TL Backpulver
1 TL Apfel- oder Weißweinessig
1 TL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
Topping: Bananenscheiben, Ahornsirup, gehackte Walnüsse
1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig 5-10 Minuten ruhen lassen, damit er eindickt.
3. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. Nacheinander (oder in einer Crêpe-Pfanne auch nebeneinander) kleine Pfannkuchen von 7-8 cm Durchmesser backen. Mit Bananenscheiben, Ahornsirup und Walnüssen bestreuen und genießen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 21. Mai 2017
Gesunde vegane Studentenfutter-Muffins: Healthy Trail Mix Muffins
Letzten Sonntag war ja Muttertag, also habe ich meine Mutti bei mir zum Kaffeetrinken eingeladen.
Mutti macht auch gerade aus gesundheitlichen Gründen eine Ernährungsumstellung und darf kein tierisches Eiweiß, Raffinadezucker, Weißmehl und die üblichen anderen Verdächtigen zu sich nehmen, die man eh am besten weglassen sollte :)
Was also backen? Pinterest sei Dank war auch recht schnell ein passendes Rezept gefunden, das auch zu meiner derzeitigen Ernährung gut passte.
Die Healthy Allergy-Friendly Trail Mix Muffins von The Big Man´s World sind im Original vegan, zuckerfrei und glutenfrei. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, da weder meine Mutter noch ich an einer Glutenunverträglichkeit leiden und auch sonst keine Allergien haben. Lecker sind die Muffins auf jeden Fall und würden sich auch sehr gut als Frühstücksvariante machen.
Hier kommt meine Variation des Rezepts:
3 Tassen Dinkel-Vollkornmehl
1/2 Tasse Rohrohrzucker
4 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 TL Zimt
1/2 Tasse ungesüßtes Apfelmus
1 1/2 Tassen Hafermilch (oder Mandelmilch, oder Sojamilch, oder ... )
1 1/2 Tassen Studentenfutter, gekauft oder selbst gemischt
1. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann Apfelmus und Hafermilch zugeben und gut vermischen. Das Studentenfutter unterheben, dabei einige Löffel als Topping zurückbehalten.
2. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte 12er Muffinform verteilen, das restliche Studentenfutter auf die Muffins streuen.
3. Im auf 180° C vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Et voilà, gesund und lecker! Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Mittwoch, 3. Mai 2017
Vegane Kirschbrownies von Veganguerilla
Kürzlich war ich bei meinem Kollegen und seiner Frau - beide Veganer - zum Seitan-Schnitzel-Essen eingeladen. Irgendwie kamen wir auf Fleischersatz zu sprechen, da ich auch gerne Soja-Produkte in jeglicher Form esse. Die Frage, ob ich schonmal Seitan probiert habe, musste ich leider verneinen. Und schon war die Idee zu einem gemeinsamen Essen geboren.
Ich wollte mich um den Nachtisch kümmern, da ich bisher noch nie bewusst vegan gekocht/gebacken habe, fiel mir nur ein Rezept ein, das mir eine Freundin mal vor langer Zeit geschickt hatte:
die veganen Kirschbrownies von Veganguerilla
Und Brownies gehen ja bekanntlich immer!
Um zum Rezept zu gelangen, folgt einfach dem Link. Ich habe es fast 1:1 übernommen, nur den Ahornsirup habe ich komplett weggelassen.
Durch die Kirschen ist der Kuchen aber trotzdem süß genug. Bei mir ist er etwas klitschig geworden, sieht man, denke ich, ganz gut auf den Bildern. Aber ich mag das, die Brownies waren echt lecker und sind als Nachtisch gut angekommen!
Ach ja, die Seitan-Schnitzel waren ebenfalls lecker, schmecken erwartungsgemäß nicht wirklich nach Schnitzel, aber die feste Konsistenz in Kombination mit der Panade laden durchaus zum nachmachen ein :)
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Ich wollte mich um den Nachtisch kümmern, da ich bisher noch nie bewusst vegan gekocht/gebacken habe, fiel mir nur ein Rezept ein, das mir eine Freundin mal vor langer Zeit geschickt hatte:
die veganen Kirschbrownies von Veganguerilla
Und Brownies gehen ja bekanntlich immer!
Um zum Rezept zu gelangen, folgt einfach dem Link. Ich habe es fast 1:1 übernommen, nur den Ahornsirup habe ich komplett weggelassen.
Durch die Kirschen ist der Kuchen aber trotzdem süß genug. Bei mir ist er etwas klitschig geworden, sieht man, denke ich, ganz gut auf den Bildern. Aber ich mag das, die Brownies waren echt lecker und sind als Nachtisch gut angekommen!
Ach ja, die Seitan-Schnitzel waren ebenfalls lecker, schmecken erwartungsgemäß nicht wirklich nach Schnitzel, aber die feste Konsistenz in Kombination mit der Panade laden durchaus zum nachmachen ein :)
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Abonnieren
Kommentare (Atom)














