Oh je, ich bin fest im Bann der Smoothie Bowls! Nun ja, ich denke, es gibt Schlimmeres - und vor allem Ungesünderes ...
Und da ich Himbeeren liebe und dieses Jahr mein persönliches Jahr der Kokosnuss ist, kommt hier das Rezept für eine Smoothie Bowl mit Himbeeren und Kokos.
Genau das richtige Frühstück für heiße Sommertage. Für eine vegane Variante könnt ihr natürlich den Skyr durch Kokosjoghurt ersetzen, für den extra Kokos-Kick!
Ihr braucht:
1 Banane
1 Tasse TK-Himbeeren
2 EL Skyr
2 EL Kokosmilch
1 TL Agavensirup
2 TL Kokosflocken
Topping: gefrorene Himbeeren, Kokosraspeln, geröstete Kokos-Chips, Chiasamen, geraspelte weiße Schokolade
1. Banane, TK-Himbeeren, Skyr, Kokosmilch, Agavensirup und Kokosflocken in den Mixer geben. Ein paarmal pulsen, dann zu einer homogenen Masse mixen.
2. In eine Schale füllen und mit den Toppings bestreuen.
Habt einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
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Sonntag, 27. Mai 2018
Sonntag, 15. April 2018
My first Smoothie-Bowl: Erdbeer-Banane-Chia
Hach ja, Frühstück und ich - diese Liebe wird ewig währen!
Was würden wir nur ohne einander tun? Das Leben wäre furchtbar langweilig und viel weniger erfreulich!
Angefixt durch die vielen schönen bunten Bilder von Smoothie-Bowls musste ich diesen Frühstückstrend natürlich auch ausprobieren ...
Da traf es sich doch gut, dass das Kaufland bei meinem dieswöchigen Besuch die ersten Erdbeeren für einen durchaus erschwinglichen Preis anbot. Jaah, ich weiß, die schmecken noch kaum nach Erdbeere! Trotzdem - die prallen roten Früchte verströmten schon einen dezenten, verheißungsvollen Duft nach nahendem Sommer und mussten einfach mit in´s Körbchen.
Bananen habe ich eh immer zuhause, also ab in´s neue Abenteuer Smoothie-Bowls! Noch etwas Chia dazu und ab geht´s in den Mixer!
Ihr braucht für eine Portion:
2 Bananen
1 Tasse kleingeschnittene Erdbeeren
3 TL Chia-Samen
150 ml Hafermilch
2 EL Haferjoghurt
2 Erdbeeren
einige Bananenscheiben
Chia-Samen
Kaskaonibs
1 Stück weiße Schokolade
1. Bananen in Scheiben schneiden und zusammen mit den Erdbeeren in einen Gefrierbeutel geben. Über Nacht in´s Tiefkühlfach geben.
2. Die Chia-Samen mit der Hafermilch verrühren und über Nacht quellen lassen.
3. Die Bananen und Erdbeeren 10-15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Tiefkühlfach nehmen. Das Obst zusammen mit der Chia-Mischung und dem Haferjoghurt in den Mixer geben und glatt pürieren.
4. Den Smoothie in eine Schale geben und mit Erdbeer- und Bananenscheiben, Chia-Samen, Kakaonibs und geraspelter weißer Schokolade dekorieren.
Ich bin echt begeistert, Smoothie-Bowls sind superlecker und durch die gefrorenen Früchte wird das Frühstück richtig erfrischend! Wird´s im Sommer wohl noch öfter geben :)
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Was würden wir nur ohne einander tun? Das Leben wäre furchtbar langweilig und viel weniger erfreulich!
Angefixt durch die vielen schönen bunten Bilder von Smoothie-Bowls musste ich diesen Frühstückstrend natürlich auch ausprobieren ...
Da traf es sich doch gut, dass das Kaufland bei meinem dieswöchigen Besuch die ersten Erdbeeren für einen durchaus erschwinglichen Preis anbot. Jaah, ich weiß, die schmecken noch kaum nach Erdbeere! Trotzdem - die prallen roten Früchte verströmten schon einen dezenten, verheißungsvollen Duft nach nahendem Sommer und mussten einfach mit in´s Körbchen.
Bananen habe ich eh immer zuhause, also ab in´s neue Abenteuer Smoothie-Bowls! Noch etwas Chia dazu und ab geht´s in den Mixer!
Ihr braucht für eine Portion:
2 Bananen
1 Tasse kleingeschnittene Erdbeeren
3 TL Chia-Samen
150 ml Hafermilch
2 EL Haferjoghurt
2 Erdbeeren
einige Bananenscheiben
Chia-Samen
Kaskaonibs
1 Stück weiße Schokolade
1. Bananen in Scheiben schneiden und zusammen mit den Erdbeeren in einen Gefrierbeutel geben. Über Nacht in´s Tiefkühlfach geben.
2. Die Chia-Samen mit der Hafermilch verrühren und über Nacht quellen lassen.
3. Die Bananen und Erdbeeren 10-15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Tiefkühlfach nehmen. Das Obst zusammen mit der Chia-Mischung und dem Haferjoghurt in den Mixer geben und glatt pürieren.
4. Den Smoothie in eine Schale geben und mit Erdbeer- und Bananenscheiben, Chia-Samen, Kakaonibs und geraspelter weißer Schokolade dekorieren.
Ich bin echt begeistert, Smoothie-Bowls sind superlecker und durch die gefrorenen Früchte wird das Frühstück richtig erfrischend! Wird´s im Sommer wohl noch öfter geben :)
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 11. März 2018
Buttermilchwaffeln für Faule mit Stracciatella-Mascarpone und Bananen
Ja, die Grippewelle hat auch vor mir dieses Jahr nicht haltgemacht, daher war es die letzten Wochen etwas ruhig auf meinem Blog ...
Drei Wochen heftige Dauererkältung haben ihre Spuren hinterlassen und ich habe meine freie Zeit mit Wärmflasche im Bett statt vor meinem Computer verbracht. Aber so langsam ist Besserung in Sicht - hoffe ich zumindest!
Um wieder gut in den Tag zu starten gibt es heute ein leckeres Frühstücks-Rezept: Buttermilchwaffeln mit Straciatella-Mascarpone und Bananen.
Und warum für Faule? Na, ganz einfach, ich hab da mal kurz einen Schritt weggelassen!
Bei mir gibt es Waffeln wenn morgens, und wer hat schon Lust, kurz nach dem Aufstehen seine Zeit mit dem Schlagen von Eischnee zu verbringen? Ich mit Sicherheit nicht.
Mag sein, dass die Waffeln so etwas weniger fluffig sind, aber dem Geschmack tut das keinerlei Abbruch.
Also ran an die Rührschüsseln, dieses Rezept ist in nullkommanichts zusammengerührt!
Ihr braucht:
500 ml Buttermilch
50 ml Pflanzenöl
2 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste
100 g Mascarpone
etwas Sahne oder Milch
1 TL Honig
2 Stücke geraspelte Zartbitter-Schokolade
1 Banane, in Scheiben geschnitten
1. Buttermilch, Pflanzenöl und Eier in eine Rührschüssel geben, mit dem Schneebesen gut vermischen. Nach und nach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Vanillepaste unterrühren. Beiseitestellen und kurz quellen lassen.
2. Den Mascarpone mit etwas Sahne oder Milch zur gewünschten Konsistenz verrühren. Mit Honig süßen und die Schokoraspeln unterziehen.
3. Das Waffeleisen vorheizen. Wenn das Waffeleisen betriebsbereit ist, die Backflächen mit etwas Öl einstreichen, eine kleine Kelle Teig auf das Eisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad fertigbacken. Den restlichen Teig nach und nach zu Waffeln backen, dabei die fertigen Waffeln zwischen zwei tiefen Tellern lagern, so bleiben sie warm.
4. Die Waffeln auf Teller geben, mit dem Stracciatella-Mascarpone bestreichen und mit Bananenscheiben belegen.
Das war´s für´s Erste, einen schönen Sonntag euch und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Drei Wochen heftige Dauererkältung haben ihre Spuren hinterlassen und ich habe meine freie Zeit mit Wärmflasche im Bett statt vor meinem Computer verbracht. Aber so langsam ist Besserung in Sicht - hoffe ich zumindest!
Um wieder gut in den Tag zu starten gibt es heute ein leckeres Frühstücks-Rezept: Buttermilchwaffeln mit Straciatella-Mascarpone und Bananen.
Und warum für Faule? Na, ganz einfach, ich hab da mal kurz einen Schritt weggelassen!
Bei mir gibt es Waffeln wenn morgens, und wer hat schon Lust, kurz nach dem Aufstehen seine Zeit mit dem Schlagen von Eischnee zu verbringen? Ich mit Sicherheit nicht.
Mag sein, dass die Waffeln so etwas weniger fluffig sind, aber dem Geschmack tut das keinerlei Abbruch.
Also ran an die Rührschüsseln, dieses Rezept ist in nullkommanichts zusammengerührt!
Ihr braucht:
500 ml Buttermilch
50 ml Pflanzenöl
2 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste
100 g Mascarpone
etwas Sahne oder Milch
1 TL Honig
2 Stücke geraspelte Zartbitter-Schokolade
1 Banane, in Scheiben geschnitten
1. Buttermilch, Pflanzenöl und Eier in eine Rührschüssel geben, mit dem Schneebesen gut vermischen. Nach und nach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Vanillepaste unterrühren. Beiseitestellen und kurz quellen lassen.
2. Den Mascarpone mit etwas Sahne oder Milch zur gewünschten Konsistenz verrühren. Mit Honig süßen und die Schokoraspeln unterziehen.
3. Das Waffeleisen vorheizen. Wenn das Waffeleisen betriebsbereit ist, die Backflächen mit etwas Öl einstreichen, eine kleine Kelle Teig auf das Eisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad fertigbacken. Den restlichen Teig nach und nach zu Waffeln backen, dabei die fertigen Waffeln zwischen zwei tiefen Tellern lagern, so bleiben sie warm.
4. Die Waffeln auf Teller geben, mit dem Stracciatella-Mascarpone bestreichen und mit Bananenscheiben belegen.
Das war´s für´s Erste, einen schönen Sonntag euch und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 28. Januar 2018
Hol Dir die Sonne auf´s Brötchen: Ananas-Papaya-Mango-Marmelade {Originalrezept}
Bei dem Rezept vom leckeren Käsekuchen mit Ananas, Papaya und Mango ist bei mir natürlich etwas vom Obst übriggeblieben. Was ist da naheliegender, als die Reste zu einer herrlich fruchtigen Marmelade zu verarbeiten, die gleich gute Laune und Urlaubs-Feeling auf´s Brötchen zaubert?
Holt schnell die Marmeladengläser aus dem Keller, hier kommt die Ananas-Papaya-Mango-Marmelade!
Ihr braucht:
1/2 Ananas
1/2 Papaya
1/2 Mango
Saft von 1 Orange
1 TL Gewürzmischung, die zu Obst passt (ich habe den Kokos Kuss von Just Spices genommen)
Gelierzucker 1:2
1. Ananas, Papaya und Mango schälen, von Steinen/Strunk befreien und klein würfeln. Mit dem Orangensaft in einen großen Topf geben, aufkochen. Ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, damit die Früchte weich werden. Mit dem Pürierstab pürieren und etwas abkühlen lassen.
2. Das Fruchtmus abwiegen (bei mir waren es ca. 750 g) und mit der Hälfte an Gelierzucker verrühren. Unter häufigem Rühren zum Kochen bringen.
3. In der Zwischenzeit die Marmeladengläser und Deckel in die Spüle legen und mit kochendem Wasser übergießen, einige Minuten einweichen lassen und zum Abtropfen zur Seite stellen.
4. Das Fruchtmus mit Gelierzucker 4 Minuten sprudelnd unter ständigem Rühren kochen lassen. Vom Herd nehmen und das Gewürz unterrühren. Mit einer Saucenkelle bis knapp unter den Rand in die vorbereiteten Marmeladengläser füllen, den Deckel fest aufdrehen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Nach Ablauf der 5 Minuten Gläser wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.
Beim nächsten Frühstück das erste Glas öffnen und genießen!
Euch noch einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Holt schnell die Marmeladengläser aus dem Keller, hier kommt die Ananas-Papaya-Mango-Marmelade!
Ihr braucht:
1/2 Ananas
1/2 Papaya
1/2 Mango
Saft von 1 Orange
1 TL Gewürzmischung, die zu Obst passt (ich habe den Kokos Kuss von Just Spices genommen)
Gelierzucker 1:2
1. Ananas, Papaya und Mango schälen, von Steinen/Strunk befreien und klein würfeln. Mit dem Orangensaft in einen großen Topf geben, aufkochen. Ca. 10-15 Minuten köcheln lassen, damit die Früchte weich werden. Mit dem Pürierstab pürieren und etwas abkühlen lassen.
2. Das Fruchtmus abwiegen (bei mir waren es ca. 750 g) und mit der Hälfte an Gelierzucker verrühren. Unter häufigem Rühren zum Kochen bringen.
3. In der Zwischenzeit die Marmeladengläser und Deckel in die Spüle legen und mit kochendem Wasser übergießen, einige Minuten einweichen lassen und zum Abtropfen zur Seite stellen.
4. Das Fruchtmus mit Gelierzucker 4 Minuten sprudelnd unter ständigem Rühren kochen lassen. Vom Herd nehmen und das Gewürz unterrühren. Mit einer Saucenkelle bis knapp unter den Rand in die vorbereiteten Marmeladengläser füllen, den Deckel fest aufdrehen und die Gläser für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Nach Ablauf der 5 Minuten Gläser wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen.
Beim nächsten Frühstück das erste Glas öffnen und genießen!
Euch noch einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 3. Dezember 2017
Last-Minute-Geschenk: Honig-Nuss-Granola
Mmh, lecker Müsli!
In meiner Spätschichtwoche gibt es nichts besseres, um den Tag zu starten. Auch hier bin ich mittlerweile von den sehr zuckerlastigen Müslimischungen (schmecken tun sie trotzdem :D ) zur selbstgebackenen Knuspervariante übergegangen - Granola.
Die Zutaten sind schnell zusammengerührt, wandern für kurze Zeit in den Backofen und schon hat man ein tolles Knuspermüsli mit unzähligen Geschmacksvariationen.
Zum Frühstück einfach etwas Obst und Joghurt vermischen und das Granola darüberstreuen. Ist lecker, gesund und hält lange satt.
Und falls ihr noch ein schnelles Mitbringsel zu Weihnachten braucht, ist das Granola auch perfekt - einfach in ein hübsches Weck-Glas geben und mit passendem Etikett versehen - voilà, schon fertig!
Ihr braucht:
400 g gemischte Nüsse (gehobelte Haselnüsse, Mandelblättchen, Mandelstifte, gehackte Walnüsse und Cashewkerne, etc.)
50 g Chia-Samen
50 g Kakaonibs
50 g Quinoa, gepufft
100 g 5-Korn-Flocken
1/2 TL Zimt
3 EL Kokosmehl
150 g Honig
50 ml Pflanzenöl
1. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.
2. Honig und Pflanzenöl in einem Topf erwärmen, bis die Masse flüssig ist (ich habe festen Honig verwendet).
3. Die Honig-Öl-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles gut vermischen.
4. Auf Backpapier oder einer Silikonmatte auf dem Backblech verteilen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20-30 Minuten backen, dabei mehrfach wenden.
5. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und in entsprechende Behälter umfüllen.
Ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent, hier hat es zur Feier des Tages sogar etwas geschneit!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
In meiner Spätschichtwoche gibt es nichts besseres, um den Tag zu starten. Auch hier bin ich mittlerweile von den sehr zuckerlastigen Müslimischungen (schmecken tun sie trotzdem :D ) zur selbstgebackenen Knuspervariante übergegangen - Granola.
Die Zutaten sind schnell zusammengerührt, wandern für kurze Zeit in den Backofen und schon hat man ein tolles Knuspermüsli mit unzähligen Geschmacksvariationen.
Zum Frühstück einfach etwas Obst und Joghurt vermischen und das Granola darüberstreuen. Ist lecker, gesund und hält lange satt.
Und falls ihr noch ein schnelles Mitbringsel zu Weihnachten braucht, ist das Granola auch perfekt - einfach in ein hübsches Weck-Glas geben und mit passendem Etikett versehen - voilà, schon fertig!
Ihr braucht:
400 g gemischte Nüsse (gehobelte Haselnüsse, Mandelblättchen, Mandelstifte, gehackte Walnüsse und Cashewkerne, etc.)
50 g Chia-Samen
50 g Kakaonibs
50 g Quinoa, gepufft
100 g 5-Korn-Flocken
1/2 TL Zimt
3 EL Kokosmehl
150 g Honig
50 ml Pflanzenöl
1. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.
2. Honig und Pflanzenöl in einem Topf erwärmen, bis die Masse flüssig ist (ich habe festen Honig verwendet).
3. Die Honig-Öl-Mischung zu den trockenen Zutaten geben und alles gut vermischen.
4. Auf Backpapier oder einer Silikonmatte auf dem Backblech verteilen und im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca. 20-30 Minuten backen, dabei mehrfach wenden.
5. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und in entsprechende Behälter umfüllen.
Ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent, hier hat es zur Feier des Tages sogar etwas geschneit!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 17. September 2017
Vegane Bananen-Smoothie-Pancakes ohne Mehl
Zum Frühstück darf es gern mal etwas Abwechslung sein, und ab und zu esse ich dann gerne Pancakes. Entweder selbstgemacht, zu ganz faulen Zeiten habe ich auch manchmal die Fertigmischung in der Flasche genommen, aber mittlerweile habe ich ja fast alle Fertigprodukte aus meinem Leben gestrichen.
Und - wir kennen meine Vorliebe für Gebackenes mit Bananen - deshalb waren diesmal selbstgemachte Bananen-Pancakes an der Reihe.
Das Rezept stammt von thebigmansworld, da hatte ich ja auch schon die veganen Studentenfutter-Muffins her. Sehr schnell zubereitet, da die Zutaten einfach alle in den Mixer kommen, fluffig und lecker. Noch ein Topping nach Wahl obendrauf und schon hat man ein super Frühstück!
Und - wir kennen meine Vorliebe für Gebackenes mit Bananen - deshalb waren diesmal selbstgemachte Bananen-Pancakes an der Reihe.
Das Rezept stammt von thebigmansworld, da hatte ich ja auch schon die veganen Studentenfutter-Muffins her. Sehr schnell zubereitet, da die Zutaten einfach alle in den Mixer kommen, fluffig und lecker. Noch ein Topping nach Wahl obendrauf und schon hat man ein super Frühstück!
Ihr braucht:
1 Tasse zarte Haferflocken
1/4 Tasse Hafermilch, o. ä.
1 reife Banane
1 TL Backpulver
1 TL Apfel- oder Weißweinessig
1 TL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
Topping: Bananenscheiben, Ahornsirup, gehackte Walnüsse
1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig 5-10 Minuten ruhen lassen, damit er eindickt.
3. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. Nacheinander (oder in einer Crêpe-Pfanne auch nebeneinander) kleine Pfannkuchen von 7-8 cm Durchmesser backen. Mit Bananenscheiben, Ahornsirup und Walnüssen bestreuen und genießen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
1 Tasse zarte Haferflocken
1/4 Tasse Hafermilch, o. ä.
1 reife Banane
1 TL Backpulver
1 TL Apfel- oder Weißweinessig
1 TL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
Topping: Bananenscheiben, Ahornsirup, gehackte Walnüsse
1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig 5-10 Minuten ruhen lassen, damit er eindickt.
3. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. Nacheinander (oder in einer Crêpe-Pfanne auch nebeneinander) kleine Pfannkuchen von 7-8 cm Durchmesser backen. Mit Bananenscheiben, Ahornsirup und Walnüssen bestreuen und genießen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 2. Juli 2017
Blaubeer-Walnuss-Porridge mit Chia
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Da hat mich mein Internet-Anbieter doch mal wieder mit einer Störung von fast zwei Wochen erfreut ... Vier Hotline-Anrufe und zwei ausgetauschte Router später ging es dann endlich wieder.
Deshalb jetzt etwas erfreuliches: ein Rezept für´s Frühstück - in meinen Augen die wichtigste Mahlzeit des Tages ;)
-----
Wer hätte gedacht, dass die gute alte Haferflockensuppe, die ich als Kind immer vorgesetzt bekam, wenn ich krank war, ein Revival als Porridge erleben würde?
Da ich ja eh ein großer Fan von Haferflocken zum Frühstück bin, wurde Porridge natürlich als gelegentliche Abwechslung in meine Frühstücksroutine aufgenommen.
Dazu ein paar gesunde Blaubeeren und Walnüsse, fertig ist der perfekte Start in den Tag!
Ihe braucht:
1/2 Tasse zarte Haferflocken
1 Tasse Milch
1 großzügige Prise Zimt
2-3 EL Blaubeeren
2 EL Ahornsirup
4 gehackte Walnusshälften
1/2 TL Chia-Samen
1. Die Haferflocken mit der Milch bei mittlerer Hitze aufkochen, Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Masse sämig wird. Je nachdem, ob ihr den Porridge lieber fest oder dünnflüssig lieber mögt, könnt ihr noch etwas Hafeflocken oder Milch zugeben. Den Zimt unterrühren und den Porridge beiseite stellen.
2. In einer kleinen Pfanne die Blaubeeren mit dem Ahornsirup erwärmen und anschmoren, bis die Blaubeeren leicht violett werden. Die Walnüsse zugeben und kurz weiterschmoren. Pfanne vom Herd nehmen und die Chia-Samen unterrühren.
3. Porridge in eine Schale geben und mit den Heidelbeeren garnieren.
Guten Appetit und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Da hat mich mein Internet-Anbieter doch mal wieder mit einer Störung von fast zwei Wochen erfreut ... Vier Hotline-Anrufe und zwei ausgetauschte Router später ging es dann endlich wieder.
Deshalb jetzt etwas erfreuliches: ein Rezept für´s Frühstück - in meinen Augen die wichtigste Mahlzeit des Tages ;)
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Wer hätte gedacht, dass die gute alte Haferflockensuppe, die ich als Kind immer vorgesetzt bekam, wenn ich krank war, ein Revival als Porridge erleben würde?
Da ich ja eh ein großer Fan von Haferflocken zum Frühstück bin, wurde Porridge natürlich als gelegentliche Abwechslung in meine Frühstücksroutine aufgenommen.
Dazu ein paar gesunde Blaubeeren und Walnüsse, fertig ist der perfekte Start in den Tag!
Ihe braucht:
1/2 Tasse zarte Haferflocken
1 Tasse Milch
1 großzügige Prise Zimt
2-3 EL Blaubeeren
2 EL Ahornsirup
4 gehackte Walnusshälften
1/2 TL Chia-Samen
1. Die Haferflocken mit der Milch bei mittlerer Hitze aufkochen, Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Masse sämig wird. Je nachdem, ob ihr den Porridge lieber fest oder dünnflüssig lieber mögt, könnt ihr noch etwas Hafeflocken oder Milch zugeben. Den Zimt unterrühren und den Porridge beiseite stellen.
2. In einer kleinen Pfanne die Blaubeeren mit dem Ahornsirup erwärmen und anschmoren, bis die Blaubeeren leicht violett werden. Die Walnüsse zugeben und kurz weiterschmoren. Pfanne vom Herd nehmen und die Chia-Samen unterrühren.
3. Porridge in eine Schale geben und mit den Heidelbeeren garnieren.
Guten Appetit und bis zum nächsten Mal,
Andrea
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