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Sonntag, 27. Mai 2018

Smoothie Bowl mit Himbeeren und Kokos

Oh je, ich bin fest im Bann der Smoothie Bowls! Nun ja, ich denke, es gibt Schlimmeres - und vor allem Ungesünderes ...
Und da ich Himbeeren liebe und dieses Jahr mein persönliches Jahr der Kokosnuss ist, kommt hier das Rezept für eine Smoothie Bowl mit Himbeeren und Kokos.
Genau das richtige Frühstück für heiße Sommertage. Für eine vegane Variante könnt ihr natürlich den Skyr durch Kokosjoghurt ersetzen, für den extra Kokos-Kick!

Smoothie Bowl mit Himbeeren und Kokos www.eatsewsleep.blogspot.de

Ihr braucht:

1 Banane
1 Tasse TK-Himbeeren
2 EL Skyr
2 EL Kokosmilch
1 TL Agavensirup
2 TL Kokosflocken

Topping: gefrorene Himbeeren, Kokosraspeln, geröstete Kokos-Chips, Chiasamen, geraspelte weiße Schokolade

1. Banane, TK-Himbeeren, Skyr, Kokosmilch, Agavensirup und Kokosflocken in den Mixer geben. Ein paarmal pulsen, dann zu einer homogenen Masse mixen.
2. In eine Schale füllen und mit den Toppings bestreuen.

Smoothie Bowl mit Himbeeren und Kokos www.eatsewsleep.blogspot.de

Habt einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 15. April 2018

My first Smoothie-Bowl: Erdbeer-Banane-Chia

Hach ja, Frühstück und ich - diese Liebe wird ewig währen!
Was würden wir nur ohne einander tun? Das Leben wäre furchtbar langweilig und viel weniger erfreulich!
Angefixt durch die vielen schönen bunten Bilder von Smoothie-Bowls musste ich diesen Frühstückstrend natürlich auch ausprobieren ...
Da traf es sich doch gut, dass das Kaufland bei meinem dieswöchigen Besuch die ersten Erdbeeren für einen durchaus erschwinglichen Preis anbot. Jaah, ich weiß, die schmecken noch kaum nach Erdbeere! Trotzdem - die prallen roten Früchte verströmten schon einen dezenten, verheißungsvollen Duft nach nahendem Sommer und mussten einfach mit in´s Körbchen.
Bananen habe ich eh immer zuhause, also ab in´s neue Abenteuer Smoothie-Bowls! Noch etwas Chia dazu und ab geht´s in den Mixer!

Smoothie-Bowl mit Erdbeeren, Bananen und Chia www.eatsewsleep.blogspot.de

Ihr braucht für eine Portion:

2 Bananen
1 Tasse kleingeschnittene Erdbeeren
3 TL Chia-Samen
150 ml Hafermilch
2 EL Haferjoghurt

2 Erdbeeren
einige Bananenscheiben
Chia-Samen

Kaskaonibs
1 Stück weiße Schokolade

1. Bananen in Scheiben schneiden und zusammen mit den Erdbeeren in einen Gefrierbeutel geben. Über Nacht in´s Tiefkühlfach geben.
2. Die Chia-Samen mit der Hafermilch verrühren und über Nacht quellen lassen.
3. Die Bananen und Erdbeeren 10-15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Tiefkühlfach nehmen. Das Obst zusammen mit der Chia-Mischung und dem Haferjoghurt in den Mixer geben und glatt pürieren.
4. Den Smoothie in eine Schale geben und mit Erdbeer- und Bananenscheiben, Chia-Samen, Kakaonibs und geraspelter weißer Schokolade dekorieren.

Ich bin echt begeistert, Smoothie-Bowls sind superlecker und durch die gefrorenen Früchte wird das Frühstück richtig erfrischend! Wird´s im Sommer wohl noch öfter geben :)

Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,

Andrea




Sonntag, 8. April 2018

Blitz-Bananen-Oster-Cookies aka Banana Rainbow Chip Cookies

Irgendwann kommt man in das Alter, in dem man sich zu Ostern nichts mehr schenkt. Und auch keine Ostereier mehr sucht. Schade eigentlich!
Aber meine Mutter hatte zum Essen am Ostermontag eingeladen, und so ganz ohne etwas wollte ich auch nicht hinfahren. Also noch fix ein paar frühlingshafte Plätzchen gebacken, nach dem Rezept von eatcakefordinner.
Das habe ich schonmal gemacht, eigentlich gibt es bei mir ja keine Fertigmischungen mehr, aber es musste schnell gehen ...
Die Zutaten sind super simpel, genau wie die Zubereitung. Da kann garnichts schiefgehen, das Rezept ist somit auch für Back-Legastheniker geeignet :)

Banana Rainbow Chip Cookies www.eatsewsleep.blogspot.de

Ihr braucht:

1 Packung Kuchenfertigmischung (z.B. Kathi Obstkuchenteig 250 g)
1 Päckchen Bananenpuddingpulver (z.B. von Komet bei Kaufland)
2 Eier
70 ml Öl
1-2 EL Milch
Zuckerperlen

1. Die Kuchenmischung und das Puddingpulver in einer großen Schüssel mit 2 EL Zuckerperlen mischen.
2. Eier und Öl zugeben und mit dem elektrischen Handrührgerät zu einem glatten, nicht zu flüssigen Teig verarbeiten. Sollte der Teig zu zäh sein, noch etwas Milch dazugeben.
3. Mit zwei Esslöffeln ca. 20 Häufchen auf eine Backmatte setzen, mit zusätzlichen Zuckerperlen bestreuen.
4. Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen.

Das war´s auch schon für heute, bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 1. April 2018

Österlicher Bananen-Schokoladen-Gugelhupf mit Frischkäse-Swirl {Originalrezept}

Kinder, wie die Zeit vergeht! Grad war noch Weihnachten, und schon steht wieder Ostern vor der Tür ...
Liegt es an der heutigen Zeit oder dem fortschreitenden Alter, dass die Monate wie Wochen vorbeiziehen?
Egal, auf jeden Fall ein weiterer Grund, einen leckeren Kuchen zu backen! Und da ich noch eine bisher unbenutzte 18 cm Gugelhupfform stehen hatte, fiel die Wahl - richtig - auf einen Gugelhupf. Meine Lieblingskombination Schokolade-Banane kennen wir ja schon, aber die habe ich ja länger nicht mehr gemacht. Oder? Ääh ...

Da ja meine Versuche mit Puderzucker-Guß meistens eher mäßig verlaufen, habe ich mich gleich für eine weiße Fettglasur on top entschieden, zumal ich den dunklen Schokoladenteig möglichst abdecken wollte.
Hat auch super geklappt, nur die rosa Farbe ist bei genauem hinsehen leicht fleckig, ich habe normale Gelfarbe genommen, für ein gleichmäßigeres Ergebnis müsste man wohl fettlösliche Lebensmittelfarbe nehmen, aber ich kann ja nicht alles kaufen.
Meine Testesser jedenfalls waren sehr zufrieden mit dem fertigen Kuchen, auch wenn der Frischkäse-Swirl nicht ganz so schön rausgekommen ist, wie ich gehofft hatte. Aber das tut dem Geschmack keinerlei Abbruch :)

Bananen-Schokoladen-Gugelhupf www.eatsewsleep.blogspot.de

Ihr braucht:

250 g Dinkelmehl
100 g braunen Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
2 Eier
125 ml Pflanzenöl
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt

2 TL Back-Kakao
2 TL Chocolate Chunks
1-2 EL Milch

1 1/2 Bananen

100 g Frischkäse + 1 EL Milch

1 Packung weiße Fettglasur
rosa Lebensmittelfarbe
Ostereier zum Dekorieren

1. Mehl, Zucker und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Eier, Öl, Milch und Vanilleessenz verrühren und nach und nach mit den trockenen Zutaten vermengen.
Den so entstandenen Teig in zwei Teile teilen.
2. Unter die eine Hälfte Kakao und Chocolate Chunks heben. Wenn der Teig zu fest ist, etwas Milch zugeben.
3. Die Bananen zermusen und unter die andere Teighälfte mischen.
4. Den Frischkäse mit etwas Milch cremig rühren.
5. Eine 18 cm Gugelhupfform fetten und mehlen. Zuerst den Schokoteig in die Form geben. Darauf kommt etwa ein Zentimeter Bananenteig und der Frischkäse. Mit einer Gabel vorsichtig "verswirlen". Den restlichen Bananenteig in die Form füllen und im auf 160°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 45-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
Den abgekühlten Kuchen auf eine Platte stürzen.
6. Die Fettglasur im Wasserbad bei geringer Hitze schmelzen. Mit Lebensmittelfarbe einfärben. Die Fettglasur mit einem Esslöffel tropfenförmig an den Seiten des Gugelhupf herunterlaufen lassen und auf dem oberen Rand verteilen.
Die Glasur festwerden lassen und den Gugelhupf mit Ostereiern dekorieren.

Bananen-Schokoladen-Gugelhupf www.eatsewsleep.blogspot.de

 In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostern und bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 11. März 2018

Buttermilchwaffeln für Faule mit Stracciatella-Mascarpone und Bananen

Ja, die Grippewelle hat auch vor mir dieses Jahr nicht haltgemacht, daher war es die letzten Wochen etwas ruhig auf meinem Blog ...
Drei Wochen heftige Dauererkältung haben ihre Spuren hinterlassen und ich habe meine freie Zeit mit Wärmflasche im Bett statt vor meinem Computer verbracht. Aber so langsam ist Besserung in Sicht - hoffe ich zumindest!

Um wieder gut in den Tag zu starten gibt es heute ein leckeres Frühstücks-Rezept: Buttermilchwaffeln mit Straciatella-Mascarpone und Bananen.
Und warum für Faule? Na, ganz einfach, ich hab da mal kurz einen Schritt weggelassen!
Bei mir gibt es Waffeln wenn morgens, und wer hat schon Lust, kurz nach dem Aufstehen seine Zeit mit dem Schlagen von Eischnee zu verbringen? Ich mit Sicherheit nicht.
Mag sein, dass die Waffeln so etwas weniger fluffig sind, aber dem Geschmack tut das keinerlei Abbruch.


Also ran an die Rührschüsseln, dieses Rezept ist in nullkommanichts zusammengerührt!

Ihr braucht:

500 ml Buttermilch
50 ml Pflanzenöl
2 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste

100 g Mascarpone
etwas Sahne oder Milch
1 TL Honig
2 Stücke geraspelte Zartbitter-Schokolade

1 Banane, in Scheiben geschnitten

1. Buttermilch, Pflanzenöl und Eier in eine Rührschüssel geben, mit dem Schneebesen gut vermischen. Nach und nach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Vanillepaste unterrühren. Beiseitestellen und kurz quellen lassen.
2. Den Mascarpone mit etwas Sahne oder Milch zur gewünschten Konsistenz verrühren. Mit Honig süßen und die Schokoraspeln unterziehen.
3. Das Waffeleisen vorheizen. Wenn das Waffeleisen betriebsbereit ist, die Backflächen mit etwas Öl einstreichen, eine kleine Kelle Teig auf das Eisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad fertigbacken. Den restlichen Teig nach und nach zu Waffeln backen, dabei die fertigen Waffeln zwischen zwei tiefen Tellern lagern, so bleiben sie warm.
4. Die Waffeln auf Teller geben, mit dem Stracciatella-Mascarpone bestreichen und mit Bananenscheiben belegen.


Das war´s für´s Erste, einen schönen Sonntag euch und bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 11. Februar 2018

Banana-Dark Chocolate-Tarte // Bananen-Dunkle Schokoladen-Tarte {Originalrezept}

Manchmal kommt die Inspiration zu neuen Rezepten ja aus den seltsamsten Richtungen - in diesem Fall von einer Handcreme!
Vor längerer Zeit gab es von essence als Limited Edition eine Handcreme mit Banana Dark Chocolate "Geschmack". Klar musste die mit. Selbstverständlich 100% naturidentische Aromastoffe! :D
Nichtsdestotrotz eine absolut gelungene Duft-Kombination, und ich möchte jedesmal nach dem Eincremen am liebsten meine Hände ablecken! Wie Abhilfe schaffen?
Na klar, ein leckeres Gebäck muss her, mit süßer Banane und herber Zartbitterschokolade! Und was eignet sich als Träger für diese göttliche Kombination besser als ein knuspriger Tarte-Boden? Und weil einmal Banane einfach nicht genug ist, gibt es sie gleich zweimal. Frische Bananenscheiben auf der Schoko-Ganache, und zusätzlich untendrunter eine Schicht Bananen-Creme. Banane kann man nie genug haben!


Ihr braucht:

125 g Mehl
50 g Zucker
1 Prise Salz
75 g weiche Butter
1/2 verschlagenes Ei
15 g gemahlene Mandeln

2 kleine Bananen
Saft von 1/2 Zitrone
1 1/2 TL Agartine

100 g Zartbitter-Schokolade
100 g Sahne

3 Bananen
Saft von 1/2  Zitrone
etwas zusätzliche Zartbitter-Schokolade

1. Die Zutaten für den Mürbeteig mit einem Holzlöffel verrühren und anschließend kurz durchkneten. Abdecken und für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Eine Tarteform (35 x 10 cm) mit Backtrennspray einsprühen. Den Teig auf Frischhaltefolie rechteckig ausrollen, in die Tarteform stürzen und ringsum gut andrücken. Überstehende Ränder abschneiden und den Teig zusätzlich auf den Boden drücken.
3. Den Tarteboden im auf 180°C vorgeheizten Backofen ca 20-25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
4. Die zwei kleinen Bananen schälen, in mehrere Stücke zerteilen und mit dem Zitronensaft pürieren. Mit der Agartine vermischen und in einem kleinen Topf nach Packungsanweisung aufkochen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen, bis die Masse leicht anzieht und auf dem Tarteboden gleichmäßig verstreichen. Im Kühlschrank festwerden lassen.
5. Die Zartbitterschokolade in kleine Stückchen brechen und in eine Schüssel geben. Die Sahne aufkochen, über die Schokolade gießen. 10 Minuten stehen lassen, dann gut mit dem Schneebesen durchrühren, bis die Schokolade vollständig gelöst ist. In der Zwischenzeit die restlichen Bananen in Scheiben schneiden und sofort vorsichtig mit dem Zitronensaft vermischen.
6. Die Schoko-Ganache auf der Bananencreme verteilen. Die Bananenscheiben gleichmäßig auf der Schoko-Ganache verteilen und leicht andrücken. Zum Abschluss mit etwas geschmolzener Schokolade verzieren.

Das war übrigens eine von zwei selbstgebackenen Köstlichkeiten für die Feier von Mutti´s 70sten Geburtstag, einem gemütlichen Brunch im engsten Familienkreis. Ich war um 20 Uhr zu Hause :D
Die Bananen-Dunkle Schokoladen-Tarte erfreute sich jedenfalls großer Beliebtheit, zum Glück blieb noch ein kleines Randstück über, das ich mir für den nächsten Tag mit nach Hause nehmen konnte ...


Viel Spaß beim Nachmachen und Naschen, bis zum nächsten Mal,

Andrea




Sonntag, 12. November 2017

Theo, mach mir ein Bananenbrot: Haferflocken Chocolate Chip Cookie Bananenbrot

Manchmal finde ich einfach Rezepte, die ich sofort - naja, zumindest schnellstmöglich - ausprobieren muss. Wie dieses Bananenbrot. Meine Leidenschaft für Bananen in Backwerk ist kein Geheimnis, und wenn dann noch Haferflocken, Chocolate Chips und Walnüsse dazustoßen, gibt es für mich kein Halten mehr! :D
Die Zutaten sind superschnell zusammengerührt, ich habe noch nicht mal den elektrischen Handrührer aus dem Schrank geholt, sondern das Ganze einfach mit dem Schneebesen vermischt.
Keine 5 Minuten, und das Bananenbrot kann in den Ofen.
Es ist supersaftig, hat aber durch die Haferflocken und Walnüsse trotzdem Biss und ist nicht zu süß. Einfach perfekt. Das Rezept für das Oatmeal Chocolate Chip Cookie Banana Bread stammt übrigens von the frugal foodie mama.


Ihr braucht:

1 1/2 Tassen Mehl
1 1/2 TL Backpulver
1/4 TL Backnatron
1/2 TL Salz
3/4 Tasse kernige Haferflocken
2 reife Bananen, zerdrückt
1/3 Tasse Milch
1/3 Tasse griechischer Yoghurt
1/4 Tasse Pflanzenöl
1 TL Vanilleextrakt
2 Eier
1/3 Tasse Zucker
1/3 Tasse brauner Zucker
1 Päckchen Chocolate Chips
1/2 Tasse gehackte Walnüsse

1. Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Haferflocken vermischen und zur Seite stellen.
2. In einer großen Schüssel zerdrückte Banane, Milch, Yoghurt und Öl gut verrühren. Vanille, Ei und Zucker dazugeben. Nun nach und nach die Mehlmischung einrieseln lassen und weiterrühren, bis die Zutaten gerade vermischt sind. Chocolate Chips und Walnüsse unterheben.
3. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und im auf 180° C vorgeheizten Backofen etwa 55 Minuten backen oder bis ein Holzstäbchen sauber aus dem Teig kommt.


Na prima, haben jetzt alle Appetit bekommen? Dann ran an die Rührschüssel und bis zum nächsten Mal,

Andrea


PS: Letzten Sonntag gab es ja keinen Post, da ich mein kleines Halloween-Kaffeekränzchen hatte. Da ich alle Hände voll zu tun hatte mit der Vorbereitung, bin ich nicht mal dazu gekommen, einen Beitrag vorweg zu schreiben ...
Aber es war sehr nett und lustig, und ich hatte Gelegenheit, jede Menge tolle Rezepte auszuprobieren. Die gibt es dann nächstes Jahr!





Sonntag, 1. Oktober 2017

Donut Double Feature, Teil 1: Der Elvis Donut

Vor längerer Zeit hatte ich mal den Ode to Elvis Poke Cake von lovebakesgoodcakes gemacht - Banane, Erdnussbutter und Bacon, lecker! (Ich hab grad gesehen, dass Jamie Sherman, die Bloggerin hinter Love Bakes Good Cakes, jetzt ein Backbuch herausgebracht hat: the poke cake cookbook! Das wird sich bestimmt in naher Zukunft in meine Koch- und Backbuchsammlung einreihen!)
Und da mal wieder Donut-Zeit war, habe ich das Elvis Donut-Rezept von Jamie ausprobiert. Der Wahnsinn! Der Teig hätte zwar etwas mehr Banane vertragen können (ich hab nur anderthalb kleine Bananen genommen), außerdem hab ich die meisten Donuts in Vollmilchschokolade getaucht und nur zwei (nachdem mir die Vollmilchschokolade ausgegangen war) in Zartbitterschoki, die meiner Meinung nach noch besser schmeckte, trotzdem waren die Donuts die absolute Wucht. Die ersten Fragen, wann ich die mal wieder mache, folgten auf dem Fuße! :)

Den Teig, den ich gemacht habe, habe ich geteilt. Aus der einen Hälfte wurden die Elvis Donuts, aus der anderen Ananas-Kokos-Donuts. Die Teigmenge hat bei meinen Formen für 18 Donuts gereicht. Läuft euch schon langsam das Wasser im Munde zusammen? Jaa?
Dann kommt hier das Rezept für euch.


Ihr braucht für den Grundteig (ca. 18 Donuts):

2 Tassen Mehl
3/4 Tasse brauner Zucker
1 gehäuften TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Zimt
1/2 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
2 Eier
1/2 Tasse Pflanzenöl
1/2 Tasse Milch

1. Alle trockenen Zutaten in eine große Rührschüssel geben und gut Mischen. Eier, Öl und Milch zugeben und mit dem Handrührgerät zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig teilen.

Für die Elvis Donuts braucht ihr zusätzlich:

2 Bananen
150 g Zartbitterschokolade
5-6 EL Erdnussbutter
6 Scheiben Bacon

1. Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und unter den Teig mischen.
2. Den Teig in die Donutformen füllen und im auf 180° C vorgeheizten Backofen (Umluft) ca. 15 Minuten backen, bis der Teig leicht bräunt. Die Donuts aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Die Donuts aus der Form lösen.
3. Die Schokolade in einer kleinen Schüssel über dem Wasserbad unter rühren schmelzen, die Donuts bis zur Hälfte eintauchen, etwas abtropfen lassen und auf einem Backblech liegen lassen, bis die Schokolade fest ist.
4. Die Baconscheiben kleinschneiden und in einer beschichteten Pfanne knusprig braten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen und zerbröseln.
5. Die Erdnussbutter in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erwärmen, bis sie flüssig wird. In eine Spritztüte o. ä. füllen und auf die Donuts tröpfeln. Mit Bacon bestreuen.


Ihr werdet sehen, sind sie da, sind sie weg ...
Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 17. September 2017

Vegane Bananen-Smoothie-Pancakes ohne Mehl

Zum Frühstück darf es gern mal etwas Abwechslung sein, und ab und zu esse ich dann gerne Pancakes. Entweder selbstgemacht, zu ganz faulen Zeiten habe ich auch manchmal die Fertigmischung in der Flasche genommen, aber mittlerweile habe ich ja fast alle Fertigprodukte aus meinem Leben gestrichen.
Und - wir kennen meine Vorliebe für Gebackenes mit Bananen - deshalb waren diesmal selbstgemachte Bananen-Pancakes an der Reihe.
Das Rezept stammt von thebigmansworld, da hatte ich ja auch schon die veganen Studentenfutter-Muffins her. Sehr schnell zubereitet, da die Zutaten einfach alle in den Mixer kommen, fluffig und lecker. Noch ein Topping nach Wahl obendrauf und schon hat man ein super Frühstück!


Ihr braucht:

1 Tasse zarte Haferflocken
1/4 Tasse Hafermilch, o. ä.
1 reife Banane
1 TL Backpulver
1 TL Apfel- oder Weißweinessig
1 TL Ahornsirup
1/2 TL Zimt
Topping: Bananenscheiben, Ahornsirup, gehackte Walnüsse

1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem gleichmäßigen Teig verarbeiten.
2. Den Teig 5-10 Minuten ruhen lassen, damit er eindickt.
3. Eine beschichtete Pfanne bei mittlerer Temperatur heiß werden lassen. Nacheinander (oder in einer Crêpe-Pfanne auch nebeneinander) kleine Pfannkuchen von 7-8 cm Durchmesser backen. Mit Bananenscheiben, Ahornsirup und Walnüssen bestreuen und genießen!


Bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 12. März 2017

Chunky Banana Walnut Bread

Hmmmm, was könnte ich denn als nächstes mal backen? Was ich schon lange nicht mehr gemacht habe? Und wo am besten Banane drin ist? Bingo! Banana Bread!



Aus der unendlichen Flut an Rezepten habe ich mir das "Better than Starbucks Chunky Banana Walnut Bread" von the view from great island ausgesucht.
Ob das wirklich besser ist als bei Starbucks kann ich nicht beurteilen - ich war in meinem ganzen Leben vielleicht ein- oder zweimal bei Starbucks. Ob ich da Bananenbrot gegessen habe? Keine Ahnung!
Auf jeden Fall ist das Bananenbrot (warum es nicht Kuchen heißt, weiß ich ebenfalls nicht ...) superfluffig und würzig, falls das Rezept jemals wiederholt wird, würde ich aber eventuell eine weitere Banane in den Teig geben ...
Aber insgesamt richtig lecker, besonders mit dem Frosting on top.
Und das Rezept? Geht ja schon los :)


Ihr braucht:

1 1/2 Tassen Mehl
1/2 TL Salz
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Backnatron
1 TL Zimt
1 Tasse Zucker
1 großes Ei
1/2 Tasse Pflanzenöl
2 TL Vanilleextrakt
1 Tasse zerdrückte Bananen
2/3 Tasse gehackte Walnüsse
2 TL Frischkäse
1 Tasse Puderzucker
evtl. etwas Milch

1. In einer großen Schüssel Mehl, Salz, Backpulver, Natron, Zimt und Zucker vermischen.
Ei, Pflanzenöl und Vanilleextrakt unterrühren.
2. Bananenmus und Walnüsse unterheben, bis alles gut vermischt ist.
3. Eine rechteckige Kastenform fetten und einen langen Streifen Backpapier hineinlegen, so dass man nach dem Backen das Bananenbrot ganz einfach aus der Form heben kann.
Den Teig in der Form verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 60 Minuten backen.
4. Aus der Form heben und das Bananenbrot vollständig abkühlen lassen.
5. Den Frischkäse mit dem gesiebten Puderzucker zu einem glatten Guß rühren, ggf. etwas Milch unterrühren, falls die Konsistenz zu fest ist. Auf dem Bananenbrot verstreichen und mit zusätzlichen gehackten Walnüssen bestreuen.
6. In Scheiben schneiden und genießen!


Bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 26. Februar 2017

Bananen-Dattel-Müsliriegel

Warum bin ich nicht schon viel früher auf die Idee gekommen? Bei der Arbeit habe ich immer eine Packung Müsliriegel im Spind stehen - für den kleinen Hunger zwischendurch, und der kommt immer!
Vor laaaanger Zeit (damals gab es noch kein Internet - unvorstellbar!) wollte ich einen Versuch starten, hatte ich doch in einer Zeitschrift ein entsprechendes Rezept gefunden. Nun ja, ich habe das Vorhaben nie in die Tat umgesetzt und das Rezept geriet in Vergessenheit ...
Bis vor einigen Wochen! Da habe ich fleissig nach Rezepten gesucht, Zutaten eingekauft und losgelegt! Eine großartige Idee!

Mein Startprojekt waren die leckeren Bananen-Dattel-Müsliriegel von Tiny Spoon, geschmacklich genau meins. Ich habe noch ganze Haselnüsse dazugegeben, diese sind aber leider in der Frischhaltedose weich geworden.
Und beim nächsten Mal würde ich statt normalen Haferflocken die kernigen nehmen, dann hat das Ganze vermutlich etwas mehr Biss!


Ihr braucht:

250 g kernige Haferflocken
130 g Softdatteln, grob gehackt
3 reife Bananen, zerdrückt
70 g geschmolzenes Kokosöl
2 EL Schokotropfen
3 EL grob gehackte Haselnüsse

1. Die Datteln mit den Bananen in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab zerkleinern (ein homogenes Mus hat mein Pürierstab nicht geschafft, vielleicht klappt es mit einem sehr guten Mixer?)
2. Alles in eine Rührschüssel geben und gut vermengen.
3. Etwa 1,5 cm hoch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen, in eine rechteckige Form bringen und 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 170° C backen.
Auskühlen lassen und in handliche Riegel schneiden.

Mehr Müsliriegel demnächst, bis dahin,

Andrea


Samstag, 22. Oktober 2016

Banana Oatmeal Chocolate Chip Cookies

Ich backe wirklich gerne. Und am liebsten backe ich, wenn in dem Rezept Bananen vorkommen. Oder Birnen. Oder Karamell. Oder Bananen.
Hier kommen also die Banana Oatmeal Chocolate Chip Cookies von Belle of the Kitchen!


Das "Lighter" habe ich mal vorsorglich weggelassen, da ich Zing Bakin Blend, hier in Deutschland eher nicht erhältlich, durch braunen Zucker ersetzt habe ...

Und das Rezept geht superschnell und einfach:

2 EL Kokos-Öl
3 EL brauner Zucker
1 Ei
1 Teelöffel Vanille-Pulver (von Pickerd)
1 zerdrückte Banane
1 Tasse Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1/2 TL Zimt
1 1/2 Tassen Haferflocken (ich habe kernige genommen)
3/4 Tasse Schokotropfen

1. Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Ich verwende immer eine Silikon-Unterlage.

2. Mit dem elektrischen Handmixer Kokos-Öl und braunen Zucker cremig verrühren. Ei, Vanille und Banane dazugeben und alles gut verrühren.

3. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Zimt vermischen. Zusammen mit den Haferflocken zu den feuchten Zutaten geben und von Hand verrühren, bis die Zutaten eben vermengt sind. Nun die Schokotropfen unterheben.

4. Esslöffelweise auf das Backblech geben und 9-11 Minuten backen. Auskühlen lassen, fertig!



Hmmm, lecker!
Bis zum nächsten Mal, Davinel~