Und was darf auf keinen Fall bei einem Filmenachmittag fehlen? Genau, Popcorn.
Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken, den veganen Gehirn-Cupcakes und dem veganen Zombie Frappuccino musste natürlich auch das Popcorn zum Thema passen.
Ach, war da nicht noch was von dem Blutsirup übrig?
Leichteste Übung, in wenigen Minuten vereinten sich beide Zutaten zu Bluttriefendem Popcorn!
Ihr braucht:
Popcornmais
Pflanzenöl
Blutsirup, siehe Rezept für die Gehirn-Cupcakes
1. Etwa einen Esslöffel Öl in einen großen Topf geben, auf dem gesamten Boden verteilen und bei mittlerer Hitze erwärmen.
2. Popcornmais in den Topf geben, so dass eine Schicht Mais den Boden bedeckt. Deckel auflegen und warten. Irgendwann fängt es an zu ploppen. Immer etwas warten, bis das Ploppen weniger wird, dann den Topf mit geschlossenem Deckel vorsichtig schwenken.
Aufpassen, dass das Popcorn nicht anbrennt, ggf. die Hitze reduzieren.
3. Wenn nichts mehr ploppt, den Topf vom Herd ziehen und das Popcorn in eine große Schüssel umfüllen und abkühlen lassen.
4. Das Popcorn großzügig mit Blutsirup beträufeln, ggf. vorsichtig durchrühren, und servieren.
Das war´s mit der veganen Schlachteplatte, ich hoffe, ihr hattet genausoviel Spaß wie ich, und habt ein paar Ideen für den nächsten Zombiefilmabend oder Halloween mitgenommen!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
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Sonntag, 20. Mai 2018
Sonntag, 13. Mai 2018
Zombie-Doublefeature: Veganer Zombie Frappuccino
Endlich ist es soweit! Teil 3 vom Zombie-Doublefeature! Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken und den veganen Gehirn-Cupcakes kommen wir nun zu meinem persönlichen Highlight: dem veganen Zombie Frappuccino!
Wo hab ich´s entdeckt? Ihr ahnt es nicht.
Nachdem ich total fasziniert vom Starbucks Original war, habe ich für meinen Zombie-Nachmittag - klar - nach einer veganen Variante gesucht und bin auf Youtube bei The Vegan Zombie (wie schön das passt!) fündig geworden. Der hat sich die Mühe gemacht und den Zombie Frappuccino veganized.
Ich habe das Rezept etwas abgeändert, da mein kleiner Mixer nicht mit massiven Eiswürfeln klarkommen würde ...
Das Ergebnis ist auf jeden Fall megalecker und erfrischend, und noch dazu gesund!
Also, auf geht´s!
Ihr braucht für 2 Portionen:
3 Granny Smith Äpfel
2 gefrorene Bananen in Scheiben
1 Tasse Hafermilch
Saft von 1 Zitrone
1/2 TL Spirulinapulver
Kokosmilch-Frosting und Blutsirup aus dem Rezept für vegane Gehirn-Cupcakes.
1. Äpfel waschen und mit Schale kleinschneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten.
2. In die Gläser zuerst jeweils einen Esslöffel Blutsirup geben. Den Apfelsmoothie vorsichtig daraufgießen. Darauf kommt nochmal ordentlich Sirup, am besten, wenn er innen am Glas nach unten läuft. Darauf ein großer Klecks Kokosmilch-Frosting, und fertig ist der Zombie-Frappuccino! Prost.
Last but not least folgt Teil 4 der veganen Schlachteplatte und damit das Bluttriefende Popcorn! Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Wo hab ich´s entdeckt? Ihr ahnt es nicht.
Nachdem ich total fasziniert vom Starbucks Original war, habe ich für meinen Zombie-Nachmittag - klar - nach einer veganen Variante gesucht und bin auf Youtube bei The Vegan Zombie (wie schön das passt!) fündig geworden. Der hat sich die Mühe gemacht und den Zombie Frappuccino veganized.
Ich habe das Rezept etwas abgeändert, da mein kleiner Mixer nicht mit massiven Eiswürfeln klarkommen würde ...
Das Ergebnis ist auf jeden Fall megalecker und erfrischend, und noch dazu gesund!
Also, auf geht´s!
Ihr braucht für 2 Portionen:
3 Granny Smith Äpfel
2 gefrorene Bananen in Scheiben
1 Tasse Hafermilch
Saft von 1 Zitrone
1/2 TL Spirulinapulver
Kokosmilch-Frosting und Blutsirup aus dem Rezept für vegane Gehirn-Cupcakes.
1. Äpfel waschen und mit Schale kleinschneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und zu einer dickflüssigen Masse verarbeiten.
2. In die Gläser zuerst jeweils einen Esslöffel Blutsirup geben. Den Apfelsmoothie vorsichtig daraufgießen. Darauf kommt nochmal ordentlich Sirup, am besten, wenn er innen am Glas nach unten läuft. Darauf ein großer Klecks Kokosmilch-Frosting, und fertig ist der Zombie-Frappuccino! Prost.
Last but not least folgt Teil 4 der veganen Schlachteplatte und damit das Bluttriefende Popcorn! Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 6. Mai 2018
Zombie-Doublefeature: Vegane Gehirn-Cupcakes
Und schon geht es weiter mit Teil 2 vom Zombie-Doublefeature! Nach den veganen Zombiegedärme-Zimtschnecken kommen hier die leckeren veganen Gehirn-Cupcakes!
Leider ist die Gehirnmasse etwas zerlaufen, mit veganen Zutaten eine standfeste Masse zu zaubern ist garnicht so einfach und bedarf vermutlich weiterer Versuche ...
Für die Cupcakes habe ich das Rezept für vegane Red Velvet Cupcakes von emilieeats verwendet und das Icing für die Gehirnmasse etwas abgeändert, da ich diese und den Blutsirup auch gleich beim Zombie-Frappuccino und dem Bluttriefenden Popcorn weiterverwendet habe.
Ihr braucht für 6 Stück:
90 g Dinkelmehl
85 g braunen Zucker
1 TL Backkakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanillepaste
1 1/2 gekochte Rote Beete, püriert
60 ml Hafermilch
1 TL Weissweinessig
60 ml Sonnenblumenöl
1 Dose Kokosmilch, gekühlt
200 ml vegane Schlagcreme
1 Tasse Puderzucker
1 TL Vanilleessenz
Rote Beete Pulver
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Wasser
2 TL Rote Beete Pulver
vegane Kochsahne
1. In einer kleinen Schüssel Hafermilch und Essig verrühren. Einige Minuten zur Seite stellen.
2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und Salz gut mischen.
3. Die pürierte Rote Beete, Öl und Vanillepaste zur Milch-Essig-Mischung geben und verrühren. Die flüssigen Zutaten langsam zu den trockenen Zutaten gießen und vorsichtig rühren, bis sich die Zutaten gerade vermischt haben.
4. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform geben und in den auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen stellen. 25-30 Minuten Backen (Stäbchenprobe!).
5. Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
6. Für das Gehirn-Frosting die Dose Kokosmilch öffnen, vorsichtig den festen Teil aus der Dose löffeln, den flüssigen Teil abgießen (und für ein anderes Rezept verwenden).
7. Die Schlagcreme steifschlagen. Die Kokosmasse mit dem Handrührgerät kurz durchrühren, dann die Schlagcreme, Vanilleessenz und den gesiebten Puderzucker unterziehen. Mit Rote Beete Pulver Rosa färben. Das Frosting in einen Spritzbeutel geben, erst eine gerade Linie über den Cupcake ziehen, dann links und rechts davon "Schlangenlinien".
Das restliche Frosting wird für den Zombie-Frappuccino verwendet.
8. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen.
9. Das Rote Beet Pulver mit etwas Wasser vermischen und auf eine 3/4 Tasse auffüllen. Vorsichtig zum Karamell geben, Karamell wieder loskochen und einige Minuten sprudelnd kochend eindicken lassen. Einen guten Schluck Kochsahne dazugeben und gut unterrühren.
Beiseite stellen und abkühlen lassen.
10. Jeweils etwas von dem Blutsirup in die Mitte des Gehirnfrosting träufeln.
Damit ist Teil 2 der veganen Schlachteplatte abgeschlossen, watch out for Teil 3 + 4, den veganen Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Leider ist die Gehirnmasse etwas zerlaufen, mit veganen Zutaten eine standfeste Masse zu zaubern ist garnicht so einfach und bedarf vermutlich weiterer Versuche ...
Für die Cupcakes habe ich das Rezept für vegane Red Velvet Cupcakes von emilieeats verwendet und das Icing für die Gehirnmasse etwas abgeändert, da ich diese und den Blutsirup auch gleich beim Zombie-Frappuccino und dem Bluttriefenden Popcorn weiterverwendet habe.
Ihr braucht für 6 Stück:
90 g Dinkelmehl
85 g braunen Zucker
1 TL Backkakao
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Vanillepaste
1 1/2 gekochte Rote Beete, püriert
60 ml Hafermilch
1 TL Weissweinessig
60 ml Sonnenblumenöl
1 Dose Kokosmilch, gekühlt
200 ml vegane Schlagcreme
1 Tasse Puderzucker
1 TL Vanilleessenz
Rote Beete Pulver
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Wasser
2 TL Rote Beete Pulver
vegane Kochsahne
1. In einer kleinen Schüssel Hafermilch und Essig verrühren. Einige Minuten zur Seite stellen.
2. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backkakao, Backpulver und Salz gut mischen.
3. Die pürierte Rote Beete, Öl und Vanillepaste zur Milch-Essig-Mischung geben und verrühren. Die flüssigen Zutaten langsam zu den trockenen Zutaten gießen und vorsichtig rühren, bis sich die Zutaten gerade vermischt haben.
4. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte Muffinform geben und in den auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen stellen. 25-30 Minuten Backen (Stäbchenprobe!).
5. Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
6. Für das Gehirn-Frosting die Dose Kokosmilch öffnen, vorsichtig den festen Teil aus der Dose löffeln, den flüssigen Teil abgießen (und für ein anderes Rezept verwenden).
7. Die Schlagcreme steifschlagen. Die Kokosmasse mit dem Handrührgerät kurz durchrühren, dann die Schlagcreme, Vanilleessenz und den gesiebten Puderzucker unterziehen. Mit Rote Beete Pulver Rosa färben. Das Frosting in einen Spritzbeutel geben, erst eine gerade Linie über den Cupcake ziehen, dann links und rechts davon "Schlangenlinien".
Das restliche Frosting wird für den Zombie-Frappuccino verwendet.
8. Den Zucker in einer beschichteten Pfanne schmelzen und goldbraun karamellisieren lassen.
9. Das Rote Beet Pulver mit etwas Wasser vermischen und auf eine 3/4 Tasse auffüllen. Vorsichtig zum Karamell geben, Karamell wieder loskochen und einige Minuten sprudelnd kochend eindicken lassen. Einen guten Schluck Kochsahne dazugeben und gut unterrühren.
Beiseite stellen und abkühlen lassen.
10. Jeweils etwas von dem Blutsirup in die Mitte des Gehirnfrosting träufeln.
Damit ist Teil 2 der veganen Schlachteplatte abgeschlossen, watch out for Teil 3 + 4, den veganen Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 29. April 2018
Zombie-Doublefeature: Vegane Zombiegedärme-Zimtschnecken
Wer arbeitet darf auch mal Urlaub machen; und wenn ich Urlaub habe, habe ich auch mehr Zeit und Lust, etwas aufwendigere Sachen auszuprobieren.
Außerdem hatte ich mir gerade 28 Days/Weeks Later bei Medimops bestellt und, naja, Zombiefilme gucke ich nicht so gern alleine, also hab ich meinen Kollegen/Nachbarn mit seiner Frau zum Zombie-Doublefeature eingeladen.
Und, was war da noch? Ach ja, ich liebe Halloween und dazu passendes gruseliges Essen. Dummerweise ist Halloween aber nur einmal im Jahr ...
Na, wenn ein Zombiefilm da nicht die beste Gelegenheit ist, ein paar gruselige Snacks zu reichen, weiß ich es auch nicht. Und da meine Gäste beide Veganer sind, gab es alles in der veganen Variante. Ich konnte mich also so richtig austoben!
Am genialsten fand ich die Zombie-Gedärme-Zimtschnecken von inthekidskitchen. Die musste ich einfach ausprobieren!
Schnell ein paar Zutaten ausgetauscht und los geht´s! Wenn ihr sie nachmachen wollt, nehmt vielleicht weniger Backkakao, der hat bei mir doch recht stark die rote Farbe überdeckt ...
Der Hefeteig ist übrigens super geworden, und die Zombiegedärme waren richtig schön warm, weich und fluffig, als wir sie verspeist haben!
Ihr braucht:
450 g Dinkelmehl
3 EL Backkakao - oder weniger ;)
2 TL Rote Beete Pulver
1 Prise Salz
350 ml warmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
2 TL brauner Zucker
1 Tasse brauner Zucker
1 TL Zimt
3 EL Sojamargarine
1 Tasse Puderzucker
2-3 EL Sojamilch
1. Mehl, Backkakao, Rote Beete Pulver und Salz in der Rührschüssel der Küchenmaschine vermischen.
2. Wasser, Hefe und Zucker verrühren, 5 Minuten stehen lassen. Zu der Mehlmischung geben und mit dem Knethaken grob vermengen. Knethaken einsetzen und den Teig 4 Minuten in der Maschine kneten. Aus der Rührschüssel auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und einige weitere Minuten von Hand kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
Den Teig in eine ausreichend große Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Backmatte nochmals kurz durchkneten. Zu einem großen Rechteck ausrollen.
4. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und mit Zucker und Zimt vermischen. Auf dem Teig verteilen und diesen von der langen Seite aus zu einer Rolle rollen. In Scheiben von 2-5 cm Breite schneiden.
5. So Mädels, wir machen hier Zombiegedärme. Der nächste Schritt ist eine Riesensauerei und ein Riesengematsche. Go for it!
Die dicken Scheiben wieder aufrollen, zur Hälfte falten und in einer großen, gefetteten Auflaufform zu verschlungenen Zombiegedärmen arrangieren. Die kleineren Rollen mehrfach verdrehen und dazwischenlegen. Abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
6. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Nach Ablauf der Gehzeit die Gedärme in den Ofen schieben und 25-30 Minuten backen.
7. Die Gedärme aus dem Ofen nehmen, Puderzucker und Sojamilch verrühren und auf den Gedärmen verteilen.
Etwas abkühlen lassen und noch warm genießen!
Das war Teil 1 der veganen Schlachteplatte, als nächstes kommen die veganen Gehirn-Cupcakes, der vegane Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn - stay tuned!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Außerdem hatte ich mir gerade 28 Days/Weeks Later bei Medimops bestellt und, naja, Zombiefilme gucke ich nicht so gern alleine, also hab ich meinen Kollegen/Nachbarn mit seiner Frau zum Zombie-Doublefeature eingeladen.
Und, was war da noch? Ach ja, ich liebe Halloween und dazu passendes gruseliges Essen. Dummerweise ist Halloween aber nur einmal im Jahr ...
Na, wenn ein Zombiefilm da nicht die beste Gelegenheit ist, ein paar gruselige Snacks zu reichen, weiß ich es auch nicht. Und da meine Gäste beide Veganer sind, gab es alles in der veganen Variante. Ich konnte mich also so richtig austoben!
Am genialsten fand ich die Zombie-Gedärme-Zimtschnecken von inthekidskitchen. Die musste ich einfach ausprobieren!
Schnell ein paar Zutaten ausgetauscht und los geht´s! Wenn ihr sie nachmachen wollt, nehmt vielleicht weniger Backkakao, der hat bei mir doch recht stark die rote Farbe überdeckt ...
Der Hefeteig ist übrigens super geworden, und die Zombiegedärme waren richtig schön warm, weich und fluffig, als wir sie verspeist haben!
Ihr braucht:
450 g Dinkelmehl
3 EL Backkakao - oder weniger ;)
2 TL Rote Beete Pulver
1 Prise Salz
350 ml warmes Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
2 TL brauner Zucker
1 Tasse brauner Zucker
1 TL Zimt
3 EL Sojamargarine
1 Tasse Puderzucker
2-3 EL Sojamilch
1. Mehl, Backkakao, Rote Beete Pulver und Salz in der Rührschüssel der Küchenmaschine vermischen.
2. Wasser, Hefe und Zucker verrühren, 5 Minuten stehen lassen. Zu der Mehlmischung geben und mit dem Knethaken grob vermengen. Knethaken einsetzen und den Teig 4 Minuten in der Maschine kneten. Aus der Rührschüssel auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und einige weitere Minuten von Hand kneten, bis der Teig geschmeidig ist.
Den Teig in eine ausreichend große Schüssel geben, mit einem Handtuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
3. Den Teig aus der Schüssel nehmen und auf einer bemehlten Backmatte nochmals kurz durchkneten. Zu einem großen Rechteck ausrollen.
4. Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und mit Zucker und Zimt vermischen. Auf dem Teig verteilen und diesen von der langen Seite aus zu einer Rolle rollen. In Scheiben von 2-5 cm Breite schneiden.
5. So Mädels, wir machen hier Zombiegedärme. Der nächste Schritt ist eine Riesensauerei und ein Riesengematsche. Go for it!
Die dicken Scheiben wieder aufrollen, zur Hälfte falten und in einer großen, gefetteten Auflaufform zu verschlungenen Zombiegedärmen arrangieren. Die kleineren Rollen mehrfach verdrehen und dazwischenlegen. Abdecken und weitere 45 Minuten gehen lassen.
![]() |
| So sah das bei mir vor dem Backen aus |
7. Die Gedärme aus dem Ofen nehmen, Puderzucker und Sojamilch verrühren und auf den Gedärmen verteilen.
Etwas abkühlen lassen und noch warm genießen!
Das war Teil 1 der veganen Schlachteplatte, als nächstes kommen die veganen Gehirn-Cupcakes, der vegane Zombie Frappuccino und das Bluttriefende Popcorn - stay tuned!
Bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 29. Oktober 2017
Halloween-Monster-Schokolade
Hier kommt ein weiteres Rezept für Halloween, die Halloween-Monster-Schokolade!
Schnell und einfach zubereitet, kann sie sowohl als kleiner Snack die Tafel zieren, oder als Geschenk an die Besucher mitgegeben werden.
Das Originalrezept Halloween Candy Bark ist von Amy Locurto, schaut doch mal auf ihrem Blog Living Locurto für mehr tolle Partyrezepte vorbei!
Die weiße Schokolade habe ich mit Wilton Icing Color eingefärbt, das ging problemlos, war am Ende aber doch recht blass ...
Da haben die Amerikaner es besser, die kaufen einfach entsprechen farbige Candy Melts und -bääm- Farbe. Ja, klar, kann man auch mittlerweile hier in Deutschland bestellen, ich finde die aber vergleichsweise teuer.
Das Halloween-Streudekor habe ich letztes Jahr bei Tedi gekauft, das habe ich dieses Jahr aber auch dort gesehen.
Ihr braucht für ein Blech:
400 g weiße Schokolade
Lebensmittelfarbe, passend zu Halloween (Orange, Grün, Lila, Schwarz)
Fruchtgummiwürmer oder -schlangen
Zuckeraugen
Halloween-Streudekor (Knochen, Geister, Fledermäuse, Kürbisse, Spinnen, Zuckerstreusel)
1. Die Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel im Wasserbad unter ständigem rühren schmelzen.
2. Je 3 Esslöffel von der Schokolade in zwei kleinere Schälchen geben.
3. Die große Schokoladenmenge Orange einfärben, die beiden kleineren z. B. Grün und Lila. Falls die Schokolade zwischendurch wieder anfängt fest zu werden, nochmals kurz in´s Wasserbad stellen.
4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Schokolade daraufgießen und mit einem Teigschaber verteilen und glattziehen. Die grüne und lilafarbene Schokolade mit einem Löffel auf die orangefarbene Schokolade träufeln und mit einem Zahnstocher marmorieren.
5. Zum Schluss Streudekor und Fruchtgummitiere auf der Oberfläche verteilen, ich habe mit den kleinsten Sachen angefangen und mich zu den Fruchtgummis "hochgearbeitet".
Jetzt noch in einen kühlen Raum stellen, festwerden lassen, mit einem Messer in unregelmäßige Stücke schneiden und schon sind wir fertig!
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Schnell und einfach zubereitet, kann sie sowohl als kleiner Snack die Tafel zieren, oder als Geschenk an die Besucher mitgegeben werden.
Das Originalrezept Halloween Candy Bark ist von Amy Locurto, schaut doch mal auf ihrem Blog Living Locurto für mehr tolle Partyrezepte vorbei!
Die weiße Schokolade habe ich mit Wilton Icing Color eingefärbt, das ging problemlos, war am Ende aber doch recht blass ...
Da haben die Amerikaner es besser, die kaufen einfach entsprechen farbige Candy Melts und -bääm- Farbe. Ja, klar, kann man auch mittlerweile hier in Deutschland bestellen, ich finde die aber vergleichsweise teuer.
Das Halloween-Streudekor habe ich letztes Jahr bei Tedi gekauft, das habe ich dieses Jahr aber auch dort gesehen.
Ihr braucht für ein Blech:
400 g weiße Schokolade
Lebensmittelfarbe, passend zu Halloween (Orange, Grün, Lila, Schwarz)
Fruchtgummiwürmer oder -schlangen
Zuckeraugen
Halloween-Streudekor (Knochen, Geister, Fledermäuse, Kürbisse, Spinnen, Zuckerstreusel)
1. Die Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel im Wasserbad unter ständigem rühren schmelzen.
2. Je 3 Esslöffel von der Schokolade in zwei kleinere Schälchen geben.
3. Die große Schokoladenmenge Orange einfärben, die beiden kleineren z. B. Grün und Lila. Falls die Schokolade zwischendurch wieder anfängt fest zu werden, nochmals kurz in´s Wasserbad stellen.
4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Schokolade daraufgießen und mit einem Teigschaber verteilen und glattziehen. Die grüne und lilafarbene Schokolade mit einem Löffel auf die orangefarbene Schokolade träufeln und mit einem Zahnstocher marmorieren.
5. Zum Schluss Streudekor und Fruchtgummitiere auf der Oberfläche verteilen, ich habe mit den kleinsten Sachen angefangen und mich zu den Fruchtgummis "hochgearbeitet".
Jetzt noch in einen kühlen Raum stellen, festwerden lassen, mit einem Messer in unregelmäßige Stücke schneiden und schon sind wir fertig!
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 22. Oktober 2017
Friedhof-Cupcakes - Graveyard-Cupcakes für Halloween
Der Oktober nähert sich dem Ende und bald steht wieder Halloween vor der Tür!
Wie auch im letzten Jahr werde ich wieder ein kleines gruseliges Halloween-Kaffekränzchen bei mir veranstalten. Mein Wohnzimmerschrank steht schon voll mit Deko-Artikeln und die Vorbereitungen fangen an, auf Hochtouren zu laufen ...
Um euch etwas einzustimmen, kommt hier ein Rezept für leckere Graveyard-Cupcakes.
Die sind zwar etwas aufwendiger, aber die Arbeit lohnt sich!
Ihr braucht für die Mürbeteigkreuze:
125 g Mehl
25 g Brauner Zucker
65 g Kalte Butter
1. Die Teigzutaten schnell verkneten, damit die Butter nicht zu weich wird. Den Teig zur Kugel formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach auf bemehlter Arbeitsfläche ca 4-5 mm dick ausrollen und mit einem Plätzchenausstecher Kreuze ausstechen. Alternativ die Kreuze mit einem Messer ausschneiden.
2. Die Kreuze im auf 160°C (Umluft) vorgeheizten Backofen 12 Minuten backen.
Abkühlen lassen.
Ihr braucht für die Schoko-Muffins (12 Stück):
2 Tassen Mehl
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Chocolate Chips
1/2 Tasse Back-Kakao
1 TL Backpulver
1 Ei
1 Tasse Yoghurt
1/2 Tasse Milch
1/2 Tasse Pflanzenöl
1 TL Vanilleextrakt
1. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Ei, Yoghurt, Milch, Öl und Vanilleextrakt kurz verrühren und nach und nach unter die Mehlmischung heben, bis die Zutaten gerade vermischt sind.
2. Den Teig in eine vorbereitete 12er Muffinform geben und im auf 180°C (Umluft) vorgeheizten Backofen ca 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Die Muffins vollständig auskühlen lassen.
Ihr braucht für das Frosting:
300 g Frischkäse
3 EL Puderzucker
3 EL Back-Kakao
1 Päckchen Sahnesteif
6 Oreo-Kekse, zerbröselt
Streu-Dekor, z. B. Zuckerknochen und-schädel
1. Frischkäse, Puderzucker, Kakao und Sahnesteif cremig rühren. In die Muffins kleine Schlitze schneiden und die Kreuze hineinstecken - so haben sie besseren Halt.
Die Frischkäsecreme drumherum streichen, mit Keksbröseln und Streudekor verzieren.
In diesem Sinne einen spooky Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Wie auch im letzten Jahr werde ich wieder ein kleines gruseliges Halloween-Kaffekränzchen bei mir veranstalten. Mein Wohnzimmerschrank steht schon voll mit Deko-Artikeln und die Vorbereitungen fangen an, auf Hochtouren zu laufen ...
Um euch etwas einzustimmen, kommt hier ein Rezept für leckere Graveyard-Cupcakes.
Die sind zwar etwas aufwendiger, aber die Arbeit lohnt sich!
Ihr braucht für die Mürbeteigkreuze:
125 g Mehl
25 g Brauner Zucker
65 g Kalte Butter
1. Die Teigzutaten schnell verkneten, damit die Butter nicht zu weich wird. Den Teig zur Kugel formen und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach auf bemehlter Arbeitsfläche ca 4-5 mm dick ausrollen und mit einem Plätzchenausstecher Kreuze ausstechen. Alternativ die Kreuze mit einem Messer ausschneiden.
2. Die Kreuze im auf 160°C (Umluft) vorgeheizten Backofen 12 Minuten backen.
Abkühlen lassen.
Ihr braucht für die Schoko-Muffins (12 Stück):
2 Tassen Mehl
1 Tasse Zucker
3/4 Tasse Chocolate Chips
1/2 Tasse Back-Kakao
1 TL Backpulver
1 Ei
1 Tasse Yoghurt
1/2 Tasse Milch
1/2 Tasse Pflanzenöl
1 TL Vanilleextrakt
1. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Ei, Yoghurt, Milch, Öl und Vanilleextrakt kurz verrühren und nach und nach unter die Mehlmischung heben, bis die Zutaten gerade vermischt sind.
2. Den Teig in eine vorbereitete 12er Muffinform geben und im auf 180°C (Umluft) vorgeheizten Backofen ca 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Die Muffins vollständig auskühlen lassen.
Ihr braucht für das Frosting:
300 g Frischkäse
3 EL Puderzucker
3 EL Back-Kakao
1 Päckchen Sahnesteif
6 Oreo-Kekse, zerbröselt
Streu-Dekor, z. B. Zuckerknochen und-schädel
1. Frischkäse, Puderzucker, Kakao und Sahnesteif cremig rühren. In die Muffins kleine Schlitze schneiden und die Kreuze hineinstecken - so haben sie besseren Halt.
Die Frischkäsecreme drumherum streichen, mit Keksbröseln und Streudekor verzieren.
In diesem Sinne einen spooky Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 11. Dezember 2016
Knochen-Kekse
Knusprige Knochen-Kekse für die Festtafel :) Die Knochenform ist von der Firma Wilton und mittlerweile etwas schwerer zu finden ...
Für etwa 30 Knochen braucht ihr:
200 g Butter
300 g Zucker
1 Ei
350 g Mehl
1 TL Salz
250 g Puderzucker
etwas Milch
weiße Speisefarbe (meine ist auch von Wilton)
Kakaopulver
1. Butter und Zucker in einer Schüssel cremig rühren, Ei unterrühren, dann Mehl und Salz.
Den Teig zu 2/3 in die Mulden der Backform geben und 10-15 Minuten im auf 180° C vorgeheizten Ofen backen. Kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen - ich habe einen Schaschlikspieß zur Hilfe genommen.
Auf die gleiche Weise den restlichen Teig verarbeiten.
2. Den Puderzucker sieben und mit etwas Milch zu einem dickflüssigen Guss anrühren. Mit weißer Speisefarbe einfärben und auf die Kekse streichen.
Zusätzlich mit etwas Kakaopulver bestäuben.
Bis zum nächsten Mal,
Davinel
Mittwoch, 7. Dezember 2016
Halloween No Bake Snickers Pie
Dieser Pie ist echt das Allerleckerste, was ich seit laaaaangem gegessen habe! Beim ersten Mal zubereiten hätte ich am liebsten die Füllung direkt aus der Schüssel in meinen Mund geschaufelt. Danach wäre mir vermutlich superschlecht gewesen, aber was soll´s!
Und ganz schnell und einfach zubereitet ist der Snickers Pie auch, was will man mehr?
Das Originalrezept von The Recipe Critic habe ich zu Halloween etwas abgeändert, außerdem mache ich den Krümelboden selbst, da man hier ja keine fertige Pie Crust bekommt :)
Ihr braucht für eine 20 cm-Springform:
100 g Butterkekse (Hobbitkekse gehen auch super)
50-75 g geschmolzene Butter
250 g Frischkäse
1/2 Glas Erdnussbutter crunchy
1 Tasse Puderzucker
1 Rama Cremefine zum Schlagen, geschlagen
3-4 Snickersriegel (vorher einfrieren, dann lassen sie sich besser schneiden), gehackt
1 Tasse M & M´s Halloween, gehackt
1. Die Kekse kleinbröseln und mit der Butter vermengen. Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen, die Butterbrösel einfüllen und festdrücken. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Frischkäse, Erdnussbutter und Puderzucker mit dem Handrührgerät vermengen. Erst die Sahne und dann die Snickers und M & M´s unterziehen, dabei eine kleine Menge zur Dekoration beiseite stellen.
3. Auf dem Boden verteilen, mit den restlichen Snickers und M & M´s dekorieren und für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Das war´s für heute - bis zum nächsten Mal,
Davinel~
Und ganz schnell und einfach zubereitet ist der Snickers Pie auch, was will man mehr?
Das Originalrezept von The Recipe Critic habe ich zu Halloween etwas abgeändert, außerdem mache ich den Krümelboden selbst, da man hier ja keine fertige Pie Crust bekommt :)
Ihr braucht für eine 20 cm-Springform:
100 g Butterkekse (Hobbitkekse gehen auch super)
50-75 g geschmolzene Butter
250 g Frischkäse
1/2 Glas Erdnussbutter crunchy
1 Tasse Puderzucker
1 Rama Cremefine zum Schlagen, geschlagen
3-4 Snickersriegel (vorher einfrieren, dann lassen sie sich besser schneiden), gehackt
1 Tasse M & M´s Halloween, gehackt
1. Die Kekse kleinbröseln und mit der Butter vermengen. Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen, die Butterbrösel einfüllen und festdrücken. Eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Frischkäse, Erdnussbutter und Puderzucker mit dem Handrührgerät vermengen. Erst die Sahne und dann die Snickers und M & M´s unterziehen, dabei eine kleine Menge zur Dekoration beiseite stellen.
3. Auf dem Boden verteilen, mit den restlichen Snickers und M & M´s dekorieren und für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Das war´s für heute - bis zum nächsten Mal,
Davinel~
Samstag, 3. Dezember 2016
Gebiss-Gugels
Und schon geht´s los mit den Gebiss-Gugels ... Dafür braucht ihr:
150 g TK-Himbeeren
120 g Butter
80 g Zucker
3 EL Orangenzucker
180 g Mehl
70 g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1 Msp. Natron
3 Eier
rote Speisefarbe
Puderzucker + Milch
Schaumgebisse
Die Himbeeren auftauen und mit dem Stabmixer pürieren. Beiseite stellen.
Butter, Zucker und Orangenzucker in einer Schüssel schaumig rühren.
Mehl, Mandeln, Backpulver und Natron mischen und nach und nach unter die Butter-Zucker-Masse rühren. Nacheinander die Eier untermischen.
Das Himbeerpüree zugeben und ggf. mit roter Speisefarbe noch kräftiger einfärben.
Eine Gugel-Form fetten und leicht mit Mehl einstäuben, den Teig in die Formen geben und im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 15 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und die Gugels aus der Form lösen.
Puderzucker mit etwas Milch zu einem dicken Guß anrühren, auf den Gugels verteilen und die Schaumgebisse aufsetzen.
Puderzuckerguß ist übrigens so garnicht mein Freund. Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist der Großteil in den Teig eingezogen, anstatt eine schöne Schicht zu bilden.
Entweder wird der Guß zu flüssig oder zu fest, die optimale Konsistenz gibt es bei mir einfach nicht ... *seufz*
Naja, bis zum nächsten Mal,
Davinel~
Montag, 28. November 2016
Belated Happy Halloween
Na, da hat mich Alice doch mal glatt mit 6 Tagen ohne Internet überrascht! Die Hölle!
Dabei wollte ich doch schon lange von meinem (etwas verspäteten) Halloween-Kaffeekränzchen berichten. Früher haben wir regelmäßig eine Halloween-Party gemacht, aber das ist schon lang, lang her.
Als ich dann die ganzen tollen gruseligen Rezepte in der September/Oktober-Ausgabe der Sweet Dreams gesehen habe, war der Plan auch schon gefasst: ein gruseliges Kaffeetrinken im kleinen Kreise musste her!
Gesagt, getan, gebacken, es war ein voller Erfolg und wir hatten eine Menge Spaß! Abends gab es noch ein Kürbissüppchen und dazu die Rocky Horror Picture Show.
Wiederholung nicht ausgeschlossen :)
Rezepte folgen, bis bald, Davinel~
Dabei wollte ich doch schon lange von meinem (etwas verspäteten) Halloween-Kaffeekränzchen berichten. Früher haben wir regelmäßig eine Halloween-Party gemacht, aber das ist schon lang, lang her.
Als ich dann die ganzen tollen gruseligen Rezepte in der September/Oktober-Ausgabe der Sweet Dreams gesehen habe, war der Plan auch schon gefasst: ein gruseliges Kaffeetrinken im kleinen Kreise musste her!
Gesagt, getan, gebacken, es war ein voller Erfolg und wir hatten eine Menge Spaß! Abends gab es noch ein Kürbissüppchen und dazu die Rocky Horror Picture Show.
Wiederholung nicht ausgeschlossen :)
Rezepte folgen, bis bald, Davinel~
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