Hach ja, Frühstück und ich - diese Liebe wird ewig währen!
Was würden wir nur ohne einander tun? Das Leben wäre furchtbar langweilig und viel weniger erfreulich!
Angefixt durch die vielen schönen bunten Bilder von Smoothie-Bowls musste ich diesen Frühstückstrend natürlich auch ausprobieren ...
Da traf es sich doch gut, dass das Kaufland bei meinem dieswöchigen Besuch die ersten Erdbeeren für einen durchaus erschwinglichen Preis anbot. Jaah, ich weiß, die schmecken noch kaum nach Erdbeere! Trotzdem - die prallen roten Früchte verströmten schon einen dezenten, verheißungsvollen Duft nach nahendem Sommer und mussten einfach mit in´s Körbchen.
Bananen habe ich eh immer zuhause, also ab in´s neue Abenteuer Smoothie-Bowls! Noch etwas Chia dazu und ab geht´s in den Mixer!
Ihr braucht für eine Portion:
2 Bananen
1 Tasse kleingeschnittene Erdbeeren
3 TL Chia-Samen
150 ml Hafermilch
2 EL Haferjoghurt
2 Erdbeeren
einige Bananenscheiben
Chia-Samen
Kaskaonibs
1 Stück weiße Schokolade
1. Bananen in Scheiben schneiden und zusammen mit den Erdbeeren in einen Gefrierbeutel geben. Über Nacht in´s Tiefkühlfach geben.
2. Die Chia-Samen mit der Hafermilch verrühren und über Nacht quellen lassen.
3. Die Bananen und Erdbeeren 10-15 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Tiefkühlfach nehmen. Das Obst zusammen mit der Chia-Mischung und dem Haferjoghurt in den Mixer geben und glatt pürieren.
4. Den Smoothie in eine Schale geben und mit Erdbeer- und Bananenscheiben, Chia-Samen, Kakaonibs und geraspelter weißer Schokolade dekorieren.
Ich bin echt begeistert, Smoothie-Bowls sind superlecker und durch die gefrorenen Früchte wird das Frühstück richtig erfrischend! Wird´s im Sommer wohl noch öfter geben :)
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 15. April 2018
Sonntag, 8. April 2018
Blitz-Bananen-Oster-Cookies aka Banana Rainbow Chip Cookies
Irgendwann kommt man in das Alter, in dem man sich zu Ostern nichts mehr schenkt. Und auch keine Ostereier mehr sucht. Schade eigentlich!
Aber meine Mutter hatte zum Essen am Ostermontag eingeladen, und so ganz ohne etwas wollte ich auch nicht hinfahren. Also noch fix ein paar frühlingshafte Plätzchen gebacken, nach dem Rezept von eatcakefordinner.
Das habe ich schonmal gemacht, eigentlich gibt es bei mir ja keine Fertigmischungen mehr, aber es musste schnell gehen ...
Die Zutaten sind super simpel, genau wie die Zubereitung. Da kann garnichts schiefgehen, das Rezept ist somit auch für Back-Legastheniker geeignet :)
Ihr braucht:
1 Packung Kuchenfertigmischung (z.B. Kathi Obstkuchenteig 250 g)
1 Päckchen Bananenpuddingpulver (z.B. von Komet bei Kaufland)
2 Eier
70 ml Öl
1-2 EL Milch
Zuckerperlen
1. Die Kuchenmischung und das Puddingpulver in einer großen Schüssel mit 2 EL Zuckerperlen mischen.
2. Eier und Öl zugeben und mit dem elektrischen Handrührgerät zu einem glatten, nicht zu flüssigen Teig verarbeiten. Sollte der Teig zu zäh sein, noch etwas Milch dazugeben.
3. Mit zwei Esslöffeln ca. 20 Häufchen auf eine Backmatte setzen, mit zusätzlichen Zuckerperlen bestreuen.
4. Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen.
Das war´s auch schon für heute, bis zum nächsten Mal,
Andrea
Aber meine Mutter hatte zum Essen am Ostermontag eingeladen, und so ganz ohne etwas wollte ich auch nicht hinfahren. Also noch fix ein paar frühlingshafte Plätzchen gebacken, nach dem Rezept von eatcakefordinner.
Das habe ich schonmal gemacht, eigentlich gibt es bei mir ja keine Fertigmischungen mehr, aber es musste schnell gehen ...
Die Zutaten sind super simpel, genau wie die Zubereitung. Da kann garnichts schiefgehen, das Rezept ist somit auch für Back-Legastheniker geeignet :)
Ihr braucht:
1 Packung Kuchenfertigmischung (z.B. Kathi Obstkuchenteig 250 g)
1 Päckchen Bananenpuddingpulver (z.B. von Komet bei Kaufland)
2 Eier
70 ml Öl
1-2 EL Milch
Zuckerperlen
1. Die Kuchenmischung und das Puddingpulver in einer großen Schüssel mit 2 EL Zuckerperlen mischen.
2. Eier und Öl zugeben und mit dem elektrischen Handrührgerät zu einem glatten, nicht zu flüssigen Teig verarbeiten. Sollte der Teig zu zäh sein, noch etwas Milch dazugeben.
3. Mit zwei Esslöffeln ca. 20 Häufchen auf eine Backmatte setzen, mit zusätzlichen Zuckerperlen bestreuen.
4. Im auf 180°C Umluft vorgeheizten Backofen 10-15 Minuten backen.
Das war´s auch schon für heute, bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 1. April 2018
Österlicher Bananen-Schokoladen-Gugelhupf mit Frischkäse-Swirl {Originalrezept}
Kinder, wie die Zeit vergeht! Grad war noch Weihnachten, und schon steht wieder Ostern vor der Tür ...
Liegt es an der heutigen Zeit oder dem fortschreitenden Alter, dass die Monate wie Wochen vorbeiziehen?
Egal, auf jeden Fall ein weiterer Grund, einen leckeren Kuchen zu backen! Und da ich noch eine bisher unbenutzte 18 cm Gugelhupfform stehen hatte, fiel die Wahl - richtig - auf einen Gugelhupf. Meine Lieblingskombination Schokolade-Banane kennen wir ja schon, aber die habe ich ja länger nicht mehr gemacht. Oder? Ääh ...
Da ja meine Versuche mit Puderzucker-Guß meistens eher mäßig verlaufen, habe ich mich gleich für eine weiße Fettglasur on top entschieden, zumal ich den dunklen Schokoladenteig möglichst abdecken wollte.
Hat auch super geklappt, nur die rosa Farbe ist bei genauem hinsehen leicht fleckig, ich habe normale Gelfarbe genommen, für ein gleichmäßigeres Ergebnis müsste man wohl fettlösliche Lebensmittelfarbe nehmen, aber ich kann ja nicht alles kaufen.
Meine Testesser jedenfalls waren sehr zufrieden mit dem fertigen Kuchen, auch wenn der Frischkäse-Swirl nicht ganz so schön rausgekommen ist, wie ich gehofft hatte. Aber das tut dem Geschmack keinerlei Abbruch :)
Ihr braucht:
250 g Dinkelmehl
100 g braunen Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
2 Eier
125 ml Pflanzenöl
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
2 TL Back-Kakao
2 TL Chocolate Chunks
1-2 EL Milch
1 1/2 Bananen
100 g Frischkäse + 1 EL Milch
1 Packung weiße Fettglasur
rosa Lebensmittelfarbe
Ostereier zum Dekorieren
1. Mehl, Zucker und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Eier, Öl, Milch und Vanilleessenz verrühren und nach und nach mit den trockenen Zutaten vermengen.
Den so entstandenen Teig in zwei Teile teilen.
2. Unter die eine Hälfte Kakao und Chocolate Chunks heben. Wenn der Teig zu fest ist, etwas Milch zugeben.
3. Die Bananen zermusen und unter die andere Teighälfte mischen.
4. Den Frischkäse mit etwas Milch cremig rühren.
5. Eine 18 cm Gugelhupfform fetten und mehlen. Zuerst den Schokoteig in die Form geben. Darauf kommt etwa ein Zentimeter Bananenteig und der Frischkäse. Mit einer Gabel vorsichtig "verswirlen". Den restlichen Bananenteig in die Form füllen und im auf 160°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 45-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
Den abgekühlten Kuchen auf eine Platte stürzen.
6. Die Fettglasur im Wasserbad bei geringer Hitze schmelzen. Mit Lebensmittelfarbe einfärben. Die Fettglasur mit einem Esslöffel tropfenförmig an den Seiten des Gugelhupf herunterlaufen lassen und auf dem oberen Rand verteilen.
Die Glasur festwerden lassen und den Gugelhupf mit Ostereiern dekorieren.
In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostern und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Liegt es an der heutigen Zeit oder dem fortschreitenden Alter, dass die Monate wie Wochen vorbeiziehen?
Egal, auf jeden Fall ein weiterer Grund, einen leckeren Kuchen zu backen! Und da ich noch eine bisher unbenutzte 18 cm Gugelhupfform stehen hatte, fiel die Wahl - richtig - auf einen Gugelhupf. Meine Lieblingskombination Schokolade-Banane kennen wir ja schon, aber die habe ich ja länger nicht mehr gemacht. Oder? Ääh ...
Da ja meine Versuche mit Puderzucker-Guß meistens eher mäßig verlaufen, habe ich mich gleich für eine weiße Fettglasur on top entschieden, zumal ich den dunklen Schokoladenteig möglichst abdecken wollte.
Hat auch super geklappt, nur die rosa Farbe ist bei genauem hinsehen leicht fleckig, ich habe normale Gelfarbe genommen, für ein gleichmäßigeres Ergebnis müsste man wohl fettlösliche Lebensmittelfarbe nehmen, aber ich kann ja nicht alles kaufen.
Meine Testesser jedenfalls waren sehr zufrieden mit dem fertigen Kuchen, auch wenn der Frischkäse-Swirl nicht ganz so schön rausgekommen ist, wie ich gehofft hatte. Aber das tut dem Geschmack keinerlei Abbruch :)
Ihr braucht:
250 g Dinkelmehl
100 g braunen Zucker
1/2 Päckchen Backpulver
2 Eier
125 ml Pflanzenöl
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
2 TL Back-Kakao
2 TL Chocolate Chunks
1-2 EL Milch
1 1/2 Bananen
100 g Frischkäse + 1 EL Milch
1 Packung weiße Fettglasur
rosa Lebensmittelfarbe
Ostereier zum Dekorieren
1. Mehl, Zucker und Backpulver in einer Rührschüssel gut vermischen. Eier, Öl, Milch und Vanilleessenz verrühren und nach und nach mit den trockenen Zutaten vermengen.
Den so entstandenen Teig in zwei Teile teilen.
2. Unter die eine Hälfte Kakao und Chocolate Chunks heben. Wenn der Teig zu fest ist, etwas Milch zugeben.
3. Die Bananen zermusen und unter die andere Teighälfte mischen.
4. Den Frischkäse mit etwas Milch cremig rühren.
5. Eine 18 cm Gugelhupfform fetten und mehlen. Zuerst den Schokoteig in die Form geben. Darauf kommt etwa ein Zentimeter Bananenteig und der Frischkäse. Mit einer Gabel vorsichtig "verswirlen". Den restlichen Bananenteig in die Form füllen und im auf 160°C Umluft vorgeheizten Backofen ca. 45-60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).
Den abgekühlten Kuchen auf eine Platte stürzen.
6. Die Fettglasur im Wasserbad bei geringer Hitze schmelzen. Mit Lebensmittelfarbe einfärben. Die Fettglasur mit einem Esslöffel tropfenförmig an den Seiten des Gugelhupf herunterlaufen lassen und auf dem oberen Rand verteilen.
Die Glasur festwerden lassen und den Gugelhupf mit Ostereiern dekorieren.
In diesem Sinne wünsche ich Euch schöne Ostern und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 25. März 2018
Heiße Schokolade Tarte // Hot Chocolate Tarte {Originalrezept}
Jaah, das Wetter kann sich mal wieder nicht entscheiden, ein paar Tage Frühling, dann wieder kalt, wärmer, kalt ...
Um den ausklingenden Winter zu zelebrieren, wollte ich etwas mit dem Thema "Heiße Schokolade" machen. Also, wie üblich, meine Lieblings-Bilder- und Rezeptsuche bemüht, und was muss ich feststellen? Es gibt noch keine Heiße Schokolade Tarte?
Kann das wirklich sein? Scheinbar.
Um diesen Zustand schnellstmöglich zu ändern, habe ich kurz ganz viel Schokolade, Sahne und Marshmallows zusammengerührt und Tadaa!
Hier kommt die Heiße Schokolade Tarte!
Und mal wieder ganz ohne Backen!
Ihr braucht:
250 g Hobbitkekse mit Schokolade, zerkrümelt
100 g Butter
25 g Schokolade
2 EL Backkakao
100 g weiße Schokolade
50 g Milchschokolade
100 g Sahne
2-3 EL Bio-Trinkschokolade
Marshmallows
1. Eine längliche Tarteform (30 x 10 cm) mit Backtrennspray einsprühen. Keksbrösel mit Kakao mischen. Butter und Schokolade zusammen schmelzen, zu den Keksbröseln geben und gut vermischen. Als Boden mit leichtem Rand in die Tarteform drücken. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank festwerden lassen.
2. Beide Schokoladen grob hacken und in eine ausreichend große Schüssel geben. Die Sahne zum Kochen bringen, über die Schokolade gießen und 10 Minuten stehen lassen. Die Ganache mit einem Schneebesen kräftig durchrühren, bis die Schokolade vollständig aufgelöst ist. Nach und nach die Trinkschokolade unterrühren.
3. Die Ganache auf dem Tarteboden verteilen, glattstreichen und gleichmäßig mit Marshmallows belegen, diese leicht andrücken. Wenn die Ganache sich gesetzt hat, nach Belieben die Marshmallows noch mit einem Brûléebrenner abflammen, so dass der Zucker karamellisiert.
Und schon habt ihr eine schokoladige Nascherei für die (hoffentlich) letzten kalten Tage. Oder ihr bookmarked das Rezept für nächsten Winter! ;)
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Um den ausklingenden Winter zu zelebrieren, wollte ich etwas mit dem Thema "Heiße Schokolade" machen. Also, wie üblich, meine Lieblings-Bilder- und Rezeptsuche bemüht, und was muss ich feststellen? Es gibt noch keine Heiße Schokolade Tarte?
Kann das wirklich sein? Scheinbar.
Um diesen Zustand schnellstmöglich zu ändern, habe ich kurz ganz viel Schokolade, Sahne und Marshmallows zusammengerührt und Tadaa!
Hier kommt die Heiße Schokolade Tarte!
Und mal wieder ganz ohne Backen!
Ihr braucht:
250 g Hobbitkekse mit Schokolade, zerkrümelt
100 g Butter
25 g Schokolade
2 EL Backkakao
100 g weiße Schokolade
50 g Milchschokolade
100 g Sahne
2-3 EL Bio-Trinkschokolade
Marshmallows
1. Eine längliche Tarteform (30 x 10 cm) mit Backtrennspray einsprühen. Keksbrösel mit Kakao mischen. Butter und Schokolade zusammen schmelzen, zu den Keksbröseln geben und gut vermischen. Als Boden mit leichtem Rand in die Tarteform drücken. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank festwerden lassen.
2. Beide Schokoladen grob hacken und in eine ausreichend große Schüssel geben. Die Sahne zum Kochen bringen, über die Schokolade gießen und 10 Minuten stehen lassen. Die Ganache mit einem Schneebesen kräftig durchrühren, bis die Schokolade vollständig aufgelöst ist. Nach und nach die Trinkschokolade unterrühren.
3. Die Ganache auf dem Tarteboden verteilen, glattstreichen und gleichmäßig mit Marshmallows belegen, diese leicht andrücken. Wenn die Ganache sich gesetzt hat, nach Belieben die Marshmallows noch mit einem Brûléebrenner abflammen, so dass der Zucker karamellisiert.
Und schon habt ihr eine schokoladige Nascherei für die (hoffentlich) letzten kalten Tage. Oder ihr bookmarked das Rezept für nächsten Winter! ;)
Einen schönen Sonntag und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 18. März 2018
Lunch im Glas: Steckrüben-Kürbis-Suppe mit Schinkenchips
Es ist mal wieder Suppenzeit, und mir ist aufgefallen, dass ich diesen Winter noch gar keine Steckrübe gemacht habe! Außerdem war noch ein halber Kürbis über, der gleich mitverwertet wurde.
Die Schinkenchips haben es übrigens nicht mehr auf´s Foto geschafft ...
Ich habe die Suppe zweimal gekocht, beim ersten Mal hatte ich Schinkenchips und Spätschicht, da konnte ich keine Fotos machen. Beim zweiten Mal hab ich Fotos, aber keine Schinkenchips gemacht :D
Auf jeden Fall genau die richtige Suppe für kalte Herbst- und Wintertage, mit den Schinkenchips bekommt sie natürlich noch ein zusätzlich herzhaftes Aroma.
Perfekt für die nächste Mittagspause, und die Zubereitung dauert nur ca. eine halbe Stunde, die hat man Nachmittags oder Abends meist noch Zeit. Also ran an die Töpfe!
Ihr braucht für 2-3 Portionen:
1/2 Steckrübe
1/2 Kürbis
1/2 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 Packung Schinken
1. Steckrübe und Kürbis schälen und würfeln. Mit der Gemüsebrühe in einen Topf geben und knapp mit Wasser bedecken. In 15-20 Minuten weich kochen.
2. Die Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Für die Schinkenchips die Schinkenscheiben in etwa 3-4 cm breite Stücke schneiden und nacheinander in einer beschichteten Pfanne knusprig braten.
Die Suppe mit etwas Schmand, Kürbiskernen und Schinkenchips servieren.
Das war´s auch schon für heute, bis zum nächsten Mal,
Andrea
Die Schinkenchips haben es übrigens nicht mehr auf´s Foto geschafft ...
Ich habe die Suppe zweimal gekocht, beim ersten Mal hatte ich Schinkenchips und Spätschicht, da konnte ich keine Fotos machen. Beim zweiten Mal hab ich Fotos, aber keine Schinkenchips gemacht :D
Auf jeden Fall genau die richtige Suppe für kalte Herbst- und Wintertage, mit den Schinkenchips bekommt sie natürlich noch ein zusätzlich herzhaftes Aroma.
Perfekt für die nächste Mittagspause, und die Zubereitung dauert nur ca. eine halbe Stunde, die hat man Nachmittags oder Abends meist noch Zeit. Also ran an die Töpfe!
Ihr braucht für 2-3 Portionen:
1/2 Steckrübe
1/2 Kürbis
1/2 TL Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 Packung Schinken
1. Steckrübe und Kürbis schälen und würfeln. Mit der Gemüsebrühe in einen Topf geben und knapp mit Wasser bedecken. In 15-20 Minuten weich kochen.
2. Die Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Für die Schinkenchips die Schinkenscheiben in etwa 3-4 cm breite Stücke schneiden und nacheinander in einer beschichteten Pfanne knusprig braten.
Die Suppe mit etwas Schmand, Kürbiskernen und Schinkenchips servieren.
Das war´s auch schon für heute, bis zum nächsten Mal,
Andrea
Sonntag, 11. März 2018
Buttermilchwaffeln für Faule mit Stracciatella-Mascarpone und Bananen
Ja, die Grippewelle hat auch vor mir dieses Jahr nicht haltgemacht, daher war es die letzten Wochen etwas ruhig auf meinem Blog ...
Drei Wochen heftige Dauererkältung haben ihre Spuren hinterlassen und ich habe meine freie Zeit mit Wärmflasche im Bett statt vor meinem Computer verbracht. Aber so langsam ist Besserung in Sicht - hoffe ich zumindest!
Um wieder gut in den Tag zu starten gibt es heute ein leckeres Frühstücks-Rezept: Buttermilchwaffeln mit Straciatella-Mascarpone und Bananen.
Und warum für Faule? Na, ganz einfach, ich hab da mal kurz einen Schritt weggelassen!
Bei mir gibt es Waffeln wenn morgens, und wer hat schon Lust, kurz nach dem Aufstehen seine Zeit mit dem Schlagen von Eischnee zu verbringen? Ich mit Sicherheit nicht.
Mag sein, dass die Waffeln so etwas weniger fluffig sind, aber dem Geschmack tut das keinerlei Abbruch.
Also ran an die Rührschüsseln, dieses Rezept ist in nullkommanichts zusammengerührt!
Ihr braucht:
500 ml Buttermilch
50 ml Pflanzenöl
2 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste
100 g Mascarpone
etwas Sahne oder Milch
1 TL Honig
2 Stücke geraspelte Zartbitter-Schokolade
1 Banane, in Scheiben geschnitten
1. Buttermilch, Pflanzenöl und Eier in eine Rührschüssel geben, mit dem Schneebesen gut vermischen. Nach und nach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Vanillepaste unterrühren. Beiseitestellen und kurz quellen lassen.
2. Den Mascarpone mit etwas Sahne oder Milch zur gewünschten Konsistenz verrühren. Mit Honig süßen und die Schokoraspeln unterziehen.
3. Das Waffeleisen vorheizen. Wenn das Waffeleisen betriebsbereit ist, die Backflächen mit etwas Öl einstreichen, eine kleine Kelle Teig auf das Eisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad fertigbacken. Den restlichen Teig nach und nach zu Waffeln backen, dabei die fertigen Waffeln zwischen zwei tiefen Tellern lagern, so bleiben sie warm.
4. Die Waffeln auf Teller geben, mit dem Stracciatella-Mascarpone bestreichen und mit Bananenscheiben belegen.
Das war´s für´s Erste, einen schönen Sonntag euch und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Drei Wochen heftige Dauererkältung haben ihre Spuren hinterlassen und ich habe meine freie Zeit mit Wärmflasche im Bett statt vor meinem Computer verbracht. Aber so langsam ist Besserung in Sicht - hoffe ich zumindest!
Um wieder gut in den Tag zu starten gibt es heute ein leckeres Frühstücks-Rezept: Buttermilchwaffeln mit Straciatella-Mascarpone und Bananen.
Und warum für Faule? Na, ganz einfach, ich hab da mal kurz einen Schritt weggelassen!
Bei mir gibt es Waffeln wenn morgens, und wer hat schon Lust, kurz nach dem Aufstehen seine Zeit mit dem Schlagen von Eischnee zu verbringen? Ich mit Sicherheit nicht.
Mag sein, dass die Waffeln so etwas weniger fluffig sind, aber dem Geschmack tut das keinerlei Abbruch.
Also ran an die Rührschüsseln, dieses Rezept ist in nullkommanichts zusammengerührt!
Ihr braucht:
500 ml Buttermilch
50 ml Pflanzenöl
2 Eier
200 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
1 TL Vanillepaste
100 g Mascarpone
etwas Sahne oder Milch
1 TL Honig
2 Stücke geraspelte Zartbitter-Schokolade
1 Banane, in Scheiben geschnitten
1. Buttermilch, Pflanzenöl und Eier in eine Rührschüssel geben, mit dem Schneebesen gut vermischen. Nach und nach Mehl, Speisestärke, Backpulver und Vanillepaste unterrühren. Beiseitestellen und kurz quellen lassen.
2. Den Mascarpone mit etwas Sahne oder Milch zur gewünschten Konsistenz verrühren. Mit Honig süßen und die Schokoraspeln unterziehen.
3. Das Waffeleisen vorheizen. Wenn das Waffeleisen betriebsbereit ist, die Backflächen mit etwas Öl einstreichen, eine kleine Kelle Teig auf das Eisen geben und bis zum gewünschten Bräunungsgrad fertigbacken. Den restlichen Teig nach und nach zu Waffeln backen, dabei die fertigen Waffeln zwischen zwei tiefen Tellern lagern, so bleiben sie warm.
4. Die Waffeln auf Teller geben, mit dem Stracciatella-Mascarpone bestreichen und mit Bananenscheiben belegen.
Das war´s für´s Erste, einen schönen Sonntag euch und bis zum nächsten Mal,
Andrea
Abonnieren
Kommentare (Atom)









