Sonntag, 2. Juli 2017

Blaubeer-Walnuss-Porridge mit Chia

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Da hat mich mein Internet-Anbieter doch mal wieder mit einer Störung von fast zwei Wochen erfreut ... Vier Hotline-Anrufe und zwei ausgetauschte Router später ging es dann endlich wieder.
Deshalb jetzt etwas erfreuliches: ein Rezept für´s Frühstück - in meinen Augen die wichtigste Mahlzeit des Tages ;)
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Wer hätte gedacht, dass die gute alte Haferflockensuppe, die ich als Kind immer vorgesetzt bekam, wenn ich krank war, ein Revival als Porridge erleben würde?
Da ich ja eh ein großer Fan von Haferflocken zum Frühstück bin, wurde Porridge natürlich als gelegentliche Abwechslung in meine Frühstücksroutine aufgenommen.
Dazu ein paar gesunde Blaubeeren und Walnüsse, fertig ist der perfekte Start in den Tag!

Ihe braucht:

1/2 Tasse zarte Haferflocken
1 Tasse Milch
1 großzügige Prise Zimt
2-3 EL Blaubeeren
2 EL Ahornsirup
4 gehackte Walnusshälften
1/2 TL Chia-Samen

1. Die Haferflocken mit der Milch bei mittlerer Hitze aufkochen, Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis die Masse sämig wird. Je nachdem, ob ihr den Porridge lieber fest oder dünnflüssig lieber mögt, könnt ihr noch etwas Hafeflocken oder Milch zugeben. Den Zimt unterrühren und den Porridge beiseite stellen.
2. In einer kleinen Pfanne die Blaubeeren mit dem Ahornsirup erwärmen und anschmoren, bis die Blaubeeren leicht violett werden. Die Walnüsse zugeben und kurz weiterschmoren. Pfanne vom Herd nehmen und die Chia-Samen unterrühren.
3. Porridge in eine Schale geben und mit den Heidelbeeren garnieren.


Guten Appetit und bis zum nächsten Mal,

Andrea


Sonntag, 11. Juni 2017

Nachgebacken: Cheesecake Brownies mit Brombeerswirl


Ich musste einfach mal wieder backen. Was richtig leckeres - und süßes!
Da kam mir die aktuelle Ausgabe der Sweet Dreams mit jeder Menge Sommerfrüchte-Naschereien gerade recht.
Dank meiner Schwäche für Brownies ist die Wahl auf die Brombeer-Cheesecake-Brownies gefallen. Wer sie nachbacken möchte, findet das Rezept (dasselbe?) hier bei Das Küchengeflüster.


Und ich kann sagen, die Wahl war gut. Der süße Brownieteig und der leicht säuerliche Brombeergeschmack bilden einen absolut reizvollen Gegensatz!
Gut möglich, dass das Rezept irgendwann nochmal in meinem Backofen landet ...


Bis dahin,

Andrea

Sonntag, 28. Mai 2017

Lunch im Glas: Kritharaki-Salat

Heute in aller Kürze ein Post, das Wetter muss noch ausgenutzt werden!
Diesmal gibt es einen leckeren Nudelsalat mit Kritharaki und viel Gemüse. Falls ihr Kritharaki nicht kennt, das sind kleine reisförmige Nudeln und in jedem gutsortierten Lebensmittelgeschäft erhältlich. Die Menge hat bei mir für drei Gläser gereicht.


Ihr braucht:

100 g Kritharaki
1 Schafskäse
250 g Cherrytomaten
1/2 Salatgurke
1 gelbe Paprika
1 Avocado
1 Knoblauchzehe
Basilikum
Olivenöl

1. Die Kritharaki nach Packungsanweisung kochen, abtropfen und abkühlen lassen.
2. Schafskäse würfeln, Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. 2-3 EL Olivenöl mit dem Knoblauch vermischen, den Schafskäse zugeben.
3. Cherrytomaten halbieren, Salatgurke halbieren und in Scheiben schneiden, Paprika in Streifen schneiden, Avocado würfeln.
4. Die Kritharaki in ein Schraubglas füllen, darauf Schafskäse, Cherrytomaten, Gurken, Paprika und Avocado schichten. Bei Bedarf noch etwas Olivenöl darüberträufeln.
5. Zum Verzehr auf eine Teller geben, gut durchmischen und genießen!

Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Sonntag, 21. Mai 2017

Gesunde vegane Studentenfutter-Muffins: Healthy Trail Mix Muffins


Letzten Sonntag war ja Muttertag, also habe ich meine Mutti bei mir zum Kaffeetrinken eingeladen.
Mutti macht auch gerade aus gesundheitlichen Gründen eine Ernährungsumstellung und darf kein tierisches Eiweiß, Raffinadezucker, Weißmehl und die üblichen anderen Verdächtigen zu sich nehmen, die man eh am besten weglassen sollte :)
Was also backen? Pinterest sei Dank war auch recht schnell ein passendes Rezept gefunden, das auch zu meiner derzeitigen Ernährung gut passte.
Die Healthy Allergy-Friendly Trail Mix Muffins von The Big Man´s World sind im Original vegan, zuckerfrei und glutenfrei. Ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt, da weder meine Mutter noch ich an einer Glutenunverträglichkeit leiden und auch sonst keine Allergien haben. Lecker sind die Muffins auf jeden Fall und würden sich auch sehr gut als Frühstücksvariante machen.


Hier kommt meine Variation des Rezepts:

3 Tassen Dinkel-Vollkornmehl
1/2 Tasse Rohrohrzucker
4 TL Backpulver
1/4 TL Salz
1 TL Zimt
1/2 Tasse ungesüßtes Apfelmus
1 1/2 Tassen Hafermilch (oder Mandelmilch, oder Sojamilch, oder ... )
1 1/2 Tassen Studentenfutter, gekauft oder selbst gemischt

1. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, dann Apfelmus und Hafermilch zugeben und gut vermischen. Das Studentenfutter unterheben, dabei einige Löffel als Topping zurückbehalten.
2. Den Teig in eine mit Papierförmchen ausgelegte 12er Muffinform verteilen, das restliche Studentenfutter auf die Muffins streuen.
3. Im auf 180° C vorgeheizten Backofen 25-30 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Et voilà, gesund und lecker! Bis zum nächsten Mal,

Andrea




Sonntag, 14. Mai 2017

High Protein Double Chocolate Muffins


Kürzlich habe ich mich an einem ganz anderen Rezept versucht. Ich möchte meine Ernährung verbessern und versuche gerade, meinen Weißmehl- und Zuckerkonsum (deutlich verbesserungswürdig - ein Kilo Raffinadezucker hält bei mir so 2-3 Wochen) stark einzuschränken.
Auf leckere gebackene Kleinigkeiten möchte ich aber trotzdem nicht ganz verzichten, und so habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Rezept gemacht. Bei Pinterest wurde ich fündig, und so habe ich mich an den High Protein Double Chocolate Muffins von  Foodie Fiasco versucht.
Leider hatte ich sie einen Moment zu lange im Ofen gelassen, eigentlich waren sie zwischendurch super aufgegangen, aber als ich sie aus dem Ofen holte, waren sie in der Mitte eingesackt ...
Geschmacklich durchaus gut, natürlich nicht besonders süß, aber schokoladig. Konsistenz gewöhnungsbedürftig, irgendwie etwas gummiartig. Und am besten lagert man die Muffins wohl im Kühlschrank, bei mir haben sie schon nach wenigen Tagen angefangen zu schimmeln, das hatte ich bei "normalen" Muffins so noch nicht.


Nun aber zum Rezept:

1 1/3 Tassen Eiweiß-Shake Schokolade
1/2 Tasse Rohrohrzucker
1/4 Tasse Kokosmehl
1/4 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
4 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 1/4 Tassen Hafermilch (o.ä.)
10 Stückchen dunkle Schokolade
4 Eiweiß
1 TL Vanilleextrakt

1. Ofen auf 180° Grad (Umluft) vorheizen, eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen (ich habe, wie im Originalrezept, die Muffinform gefettet. Dadurch, dass der Teig so klebrig ist, habe ich die Muffins kaum aus der Form gekriegt und musste ewig schrubben, um die Form wieder sauber zu kriegen. Daher empfehle ich Papierförmchen).
2. Die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen.
3. 1 Tasse Hafermilch mit 6 Stückchen Schokolade in einen Topf geben und die Schokolade schmelzen. Restliche Hafermilch, Eiweiß und Vanilleextrakt zu der Schoko-Mischung geben, vermischen und nach und nach unter die trockenen Zutaten rühren.
4. Die übrigen Schokostückchen hacken. Die Häfte vom Teig in die Muffinförmchen geben, mit der Hälfte der gehackten Schokolade bestreuen, den restlichen Teig daraufgeben und wieder mit Schokolade bestreuen. 18-20 Minuten backen, aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen, fertig!


Bis zum nächsten Mal,

Andrea



Mittwoch, 3. Mai 2017

Vegane Kirschbrownies von Veganguerilla

Kürzlich war ich bei meinem Kollegen und seiner Frau - beide Veganer - zum Seitan-Schnitzel-Essen eingeladen. Irgendwie kamen wir auf Fleischersatz zu sprechen, da ich auch gerne Soja-Produkte in jeglicher Form esse. Die Frage, ob ich schonmal Seitan probiert habe, musste ich leider verneinen. Und schon war die Idee zu einem gemeinsamen Essen geboren.
Ich wollte mich um den Nachtisch kümmern, da ich bisher noch nie bewusst vegan gekocht/gebacken habe, fiel mir nur ein Rezept ein, das mir eine Freundin mal vor langer Zeit geschickt hatte:
die veganen Kirschbrownies von Veganguerilla
Und Brownies gehen ja bekanntlich immer!


Um zum Rezept zu gelangen, folgt einfach dem Link. Ich habe es fast 1:1 übernommen, nur den Ahornsirup habe ich komplett weggelassen.
Durch die Kirschen ist der Kuchen aber trotzdem süß genug. Bei mir ist er etwas klitschig geworden, sieht man, denke ich, ganz gut auf den Bildern. Aber ich mag das, die Brownies waren echt lecker und sind als Nachtisch gut angekommen!
Ach ja, die Seitan-Schnitzel waren ebenfalls lecker, schmecken erwartungsgemäß nicht wirklich nach Schnitzel, aber die feste Konsistenz in Kombination mit der Panade laden durchaus zum nachmachen ein :)


Bis zum nächsten Mal,

Andrea